Bundesliga erst wieder im Juni? – UEFA prüft verschiedene Modelle

Mittlerweile ruht in der Bundesliga seit zwölf Tagen der Ball und ein Ende der von der Pandemie verursachten Zwangspause ist erst einmal nicht in Sicht. Zwar hat die DFL im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung vergangene Woche zunächst nur eine Spielpause bis 2. April beschlossen, doch DFL-Präsident Christian Seifert ließ direkt auch durchklingen, dass ein Wiederbeginn am ersten April-Wochenende nicht unbedingt zu erwarten sei.

Nachdem unter anderem die 3. Liga und die englische Premier League ihren Spielbetrieb bereits bis 30. April ausgesetzt haben, ist davon auszugehen, dass die Bundesliga und die 2. Bundesliga in Kürze nachziehen werden. Zumindest dürfte die Zwangspause bis zum 19. April verlängert werden, bis zu dem mehrere, von der Politik verhängte Maßnahmen vorerst gelten. Bis dahin kommt man mutmaßlich auch um Sportwetten Storno nicht herum. Es sei denn, man entscheidet sich für Alternativen zu Sportwetten wie Casino oder Poker. Oder man wettet auf Wettbewerbe, die dem Virus trotzen und weiterhin im Gang sind. Gespielt wird etwa noch in der australischen A-League. Und in Weißrussland hat am Wochenende die neue Saison begonnen – bemerkenswerterweise sogar mit Zuschauern in den Stadien.

Champions-League-Finale am 27. Juni?

Ob und wann es in den großen Ligen und Wettbewerben weitergeht, steht unterdessen weiter in den Sternen. Klar ist allerdings, dass den Vereinen daran gelegen ist, die Saison unbedingt fortzusetzen und regulär zu beenden. Andernfalls gerieten mutmaßlich zahlreiche Klubs aufgrund ausbleibender TV- und Zuschauereinnahmen in finanzielle Nöte. Daher arbeiten die Verantwortlichen der UEFA und der nationalen Verbänden bereits an möglichen Szenarien, wie die Saison 2019/20 regulär beendet werden könnte.

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Aktuell hat man noch die Hoffnung, die Wettbewerbe ohne Kürzungen über die Bühne bringen zu können. So plant die UEFA nach Informationen der „Bild am Sonntag“ das Finale der Champions League für den 27. Juni. Gespielt werden soll wie in der ursprünglichen Planung weiterhin in Istanbul. Ob bis dahin die noch ausstehenden Partien ab dem Achtelfinale in vollem Umfang absolviert werden können, ist allerdings äußerst fraglich. Diskutiert wird nun offenbar darüber, das Viertelfinale und das Halbfinale in jeweils nur einem Spiel auszutragen. Ebenfalls ein Modell ist wohl ein Final Four mit dem Halbfinale an einem Freitag und dem Endspiel direkt danach am Sonntag. Für die Europa League laufen ähnliche Überlegungen.

Saison 2019/20: Worauf kann man noch alles wetten?

Die Bundesliga spielt unterdessen auch mehrere Varianten durch, die bis zu einem straffen Programm von neun Spieltagen in 16 Tagen reichen. Hintergrund dessen ist, dass nach jetzigem Stand nur bis zum 30. Juni geplant werden kann. Dann endet das Fußballjahr offiziell und zugleich laufenden zu diesem Zeitpunkt auch die Verträge von zahlreichen Spielern aus. Auch gibt es einige Profis wie zum Beispiel Schalkes Torwart Alexander Nübel, der ab dem 1. Juli schon beim FC Bayern München unter Vertrag steht.

Die absolute Notlösung, die Saison erst im Juli zu beenden, soll nach Möglichkeit vermieden werden. Ob das gelingt, ist allerdings fraglich. Vielmehr könnte es nötig werden, Verträge um ein oder zwei Monate zu verlängern. In diesem Fall wäre die Solidarität aller Vereine und insbesondere auch der Spieler gefragt. Eine Bundesliga Prognose, ob es dazu kommt, ist im Moment aber nicht seriös möglich. Wetten auf die Bundesliga müssen derzeit aber auf jeden Fall noch etwas warten.

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