Hamburger SV: Kommt Hjörtur Hermannsson? – Xavier Amaechi ohne Perspektive

Die besten Online Sportwetten Close-up Fussball auf dem SpielfeldDie Personalplanung des Hamburger SV scheint vor dem Start ins Trainingslager im oberbayerischen Grassau in der nächsten Woche Fahrt aufzunehmen. Nach den schon feststehenden Bundesliga Transfers von Sebastian Schonlau (SC Paderborn), Jonas Meffert (Holstein Kiel) und Miro Muheim (FC St. Gallen) befindet sich mit Ludovit Reis der vierte Neuzugang im Anflug.

Wie die Transfer Insider der „Bild“ berichten, hat sich der HSV mit dem FC Barcelona auf einen Wechsel des zuletzt auf Leihbasis für den VfL Osnabrück spielenden Mittelfeldmannes geeinigt. Der niederländische U21-Nationalspieler kostet demnach erst einmal keine Ablöse, doch vereinbaren beide Vereine erfolgsabhängige Bonuszahlungen sowie eine Beteiligung Barcas für den Fall des Weiterverkaufs. Reis wird nun bereits am morgigen Donnerstag zum Medizincheck in Hamburg erwartet und soll dann auch gleich einen wohl schon weitgehend besprochenen Vertrag über vier Jahre unterschreiben.

Hermannsson ist ablösefrei

Möglich, dass die Hanseaten neben Reis sogar noch einen weiteren Hamburger SV Transfer präsentieren können. Denn wie aus Island verlautet, soll Hjörtur Hermannsson ebenfalls kurz vor einem Wechsel nach Hamburg stehen. Der 26 Jahre alte Innenverteidiger, der gerade mit Bröndby IF dänischer Meister wurde, ist dank seines am 30. Juni auslaufenden Vertrages ablösefrei zu haben und könnte zusammen mit Schonlau die aufgrund der Abgänge von Rick van Drongelen (1. FC Union Berlin) und Gideon Jung (SpVgg Greuther Fürth) ausgedünnte Innenverteidigung wieder auffüllen. Für Hermannsson, der bisher 22 Länderspiele für Island bestritten hat, wäre Hamburg die nächste Station fern der Heimat, nachdem der 1,90 Meter große Defensivmann bereits im Nachwuchs zur PSV Eindhoven wechselte, dort den Durchbruch aber nicht schaffte und nach einer Zwischenstation beim IFK Göteborg 2016 in Kopenhagen gelandet ist.

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Während Reis und Hermannson ihre Zukunft beim HSV noch vor sich haben, ist bei einigen anderen Spielern noch offen, wie es weitergeht. Kein Geheimnis ist es, dass der HSV Jeremy Dudziak, Jan Gyamerah, Klaus Gjasula und David Kinsombi keine Steine in den Weg legen würde, sollte ein passendes Angebot ins Haus flattern. Josha Vagnoman und Amadou Onana sind derweil zwei Spieler, die man grundsätzlich zwar liebend gerne halten würde, die aber auch eine millionenschwere Ablöse in Aussicht stellen. In Transfernews Deutschland werden beide auf jeden Fall als Wechselkandidaten gehandelt, für die im In- und Ausland auch Interessenten vorhanden sein sollen.

Amaechi will in die Heimat

Eher nicht Schlange stehen die Klubs dagegen bei Xavier Amaechi, der im Sommer 2019 als großes Versprechen für rund 2,5 Millionen Euro aus dem Nachwuchs des FC Arsenal verpflichtet wurde. Doch der englische Junioren-Nationalspieler konnte die in ihn gesetzten Hoffnungen nie erfüllen und nun im zurückliegenden Halbjahr auch als Leihspieler beim Karlsruher SC keine nennenswerten Akzente setzen. Trotz eines bis 2023 laufenden Vertrages hat Amaechi in Hamburg zumindest derzeit keine Perspektive. Und Amaechi soll laut „Bild“ nun selbst darum gebeten haben, nach England zurückkehren zu können.

Der Offensivmann ist mit Erlaubnis der Hamburger Bosse auf die Insel gereist und sucht dort nun nach einem Verein in der zweiten oder dritten Liga mit der Chance auf regelmäßige Spielzeit. Für den HSV bedeutet dies möglicherweise schon die letzte Chance, den Marktwert Amaechis zumindest halbwegs zu retten. Ansonsten müsste der mit 20 Jahren freilich noch immer junge Engländer wohl als teurer Flop abgeschrieben werden.

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