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RB Leipzig: Konkrete Gespräche wegen Mohamed-Ali Cho?

Die besten Online Sportwetten Close-up Fussballspieler auf dem Spielfeld Umarmung FreudeDer Start in die Rückrunde ist RB Leipzig mit einem 4:1-Sieg gegen den 1. FSV Mainz 05 vollauf gelungen. Auch wenn natürlich nicht außer Acht gelassen werden darf, dass sich Mainz mit dem Platzverweis von Alexander Hack nach 20 Minuten selbst dezimierte und große Teile der Partie in Unterzahl auskommen musste, war der erste Auftritt im neuen Jahr fraglos ein Schritt in die richtige Richtung.

Trainer Domenico Tedesco scheint trotz nicht weniger Ausfälle an den richtigen Stellschrauben gedreht zu haben, um seiner Mannschaft im Vergleich zur Hinrunde zu mehr Stabilität und Struktur zu verhelfen. Und das bislang ohne Bundesliga Transfers, die bis Ende Januar auch nicht zwingend zu erwarten sind. Bei einer guten Gelegenheit könnte es aber durchaus auch noch zu einem RB Leipzig Transfer kommen, gegebenenfalls auch schon im Vorgriff auf die neue Saison – oder aber, sollte wie für den aktuell in Transfernews Deutschland unter anderem mit Atletico Madrid in Verbindung gebrachten Nordi Mukiele ein lukratives Angebot ins Haus flattern und dann Ersatz benötigt werden.

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Treffen in Paris

Laut einem Bericht der französischen „L’Equipe“ soll Leipzig an einem Perspektivtransfer für den Sturm arbeiten und dafür bereit sein, auch tiefer in die Tasche zu greifen. Die Transfer Insider berichten, dass sich Vertreter der Roten Bullen zu Wochenbeginn in einem Pariser Hotel mit Saïd Chabane, dem Präsidenten von SCO Angers, getroffen haben sollen.

Grund für das Treffen war Stürmer Mohamed-Ali Cho, den der Bundesligist offenbar gerne nach Leipzig holen würde und dafür zur Zahlung einer Ablöse im Bereich von 20 bis 25 Millionen Euro Ablöse bereit sein soll. Der erst 17-Jährige, der schon zum Kader der U21 Frankreichs gehört, erzielte in der laufenden Saison der Ligue 1 in 18 Spielen zwei Tore und soll mit seinen Leistungen vielerorts Interesse geweckt haben. Auch Borussia Dortmund, der FC Chelsea und Atlético Madrid sollen sich mit Cho beschäftigen, dessen Tendenz dem Vernehmen nach zur Bundesliga geht. Weil Cho nur noch einen Vertrag bis 2023 besitzt, ist mit einem Wechsel spätestens im Sommer 2022 zu rechnen. Denkbar aber, dass ein Transfer aber schon frühzeitig abgewickelt wird, damit der Youngster den Fokus wieder auf das Sportliche richten kann.

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