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VfB Stuttgart: Bewegung bei Jakov Medic? – Darko Churlinov könnte doch noch gehen

VfB Stuttgart - Mönchengladbach Tipps heute

Mit dem 1:1 zu Hause gegen RB Leipzig hat der VfB Stuttgart einen ordentlichen Start hingelegt. Foto: Shutterstock

Drei Wochen sind es noch, bis der Transfermarkt für diesen Sommer seine Pforten schließt und dann erst einmal bis Januar nur noch vereinslose Spieler verpflichtet werden dürfen. Die Verantwortlichen des VfB Stuttgart werden froh sein, wenn endlich Klarheit darüber herrscht, mit welchem Kader Trainer Pellegrino Matarazzo in der Hinrunde arbeiten kann, denn nach wie vor stehen mehrere Abgänge im Raum.

Wie aktuell aus England verlautet, scheint Manchester United seine Bemühungen um einen VfB Stuttgart Transfer von Sasa Kalajdzic zu intensivieren, der im Auftaktspiel gegen RB Leipzig (1:1) seine Bedeutung mit einer geschickten Torvorlage einmal mehr unter Beweis gestellt hat. Neben dem österreichischen Torjäger gilt weiterhin auch Borna Sosa als Wechselkandidat. Nachdem der 24 Jahre alte Kroate seine hartnäckigen Adduktorenprobleme auskuriert hat und wieder ins Training eingestiegen ist, könnte sich hinsichtlich eines Bundesliga Transfers wieder etwas tun.

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Über drei Millionen Euro für Medic?

Das gilt auch für Darko Churlinov, der den VfB im DFB-Pokal mit seinem goldenen Tor bei Dynamo Dresden in die zweite Runde geschossen hat, gegen Leipzig aber nur als Joker gefragt war. Der nordmazedonische Nationalspieler, der vergangene Saison an den FC Schalke 04 verliehen war und dem Vernehmen nach gerne in Gelsenkirchen geblieben wäre, ist mit seiner Nebenrolle beim VfB nicht zufrieden und beschäftigt sich weiter mit anderen Optionen. Laut der aktuellen Transfernews Deutschland der „Bild“ soll neben dem FC Brentford inzwischen auch der RSC Anderlecht interessiert sein.

Unterdessen scheint doch noch Bewegung in die Personalie Jakov Medic zu kommen. Der VfB würde den 23 Jahre alten Kroaten gerne als Verstärkung für die Innenverteidigung vom FC St. Pauli loseisen, der bisher aber sämtliche Offerten abgelehnt hat. Die Transfer Insider der „Bild“ aber rechnen damit, dass die Kiez-Kicker bei einer erneuten Erhöhung des bisherigen Gebots von drei Millionen Euro schwach werden könnten. Auch, weil St. Pauli mit Stephan Ambrosius (Hamburger SV) und Visar Musliu (FC Ingolstadt) potentielle Nachfolger im Blick haben soll.

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