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SpVgg Greuther Fürth: Marc Schneider schon wieder vor dem Aus?

Wesentliche Punkte
  • Nach acht Spieltagen ist die SpVgg Greuther Fürth Schlusslicht der 2. Bundesliga.
  • Der erst im Sommer gekommene Trainer Marc Schneider steht offenbar schon wieder auf der Kippe.

Dass es für die SpVgg Greuther Fürth nicht für den Klassenerhalt in der Bundesliga reichen würde, hat sich in der vergangenen Saison bereits sehr frühzeitig abgezeichnet. Nach dem Abstieg allerdings wollten die Franken in der 2. Bundesliga auch ohne den abgewanderten Trainer Stefan Leitl sowie mehrere Leistungsträger wie Jamie Leweling, Paul Seguin (beide 1. FC Union Berlin) oder Havard Nielsen (Hannover 96), die sich für Bundesliga Transfers entschieden haben, eine gute Rolle spielen.

Als Leitl-Nachfolger wurde mit Marc Schneider ein hierzulande eher unbekannter Fußball-Lehrer verpflichtet, unter dem die SpVgg weiterhin gepflegten und offensiv ausgerichteten Fußball spielen soll. Dieses Vorhaben konnte durchaus in die Tat umgesetzt werden, doch die Ergebnisse stimmten von Anfang an nicht. Nach acht Spieltagen ziert das Fürther Kleeblatt nun das Tabellenende und ist bei vier Unentschieden sowie vier Niederlagen als einziger Zweitligist noch sieglos, zudem in der ersten Runde des DFB-Pokals bei den fünftklassigen Stuttgarter Kickers (0:2) gescheitert.

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Endspiel gegen Paderborn?

Am kommenden Sonntag gastiert zudem mit dem SC Paderborn der Tabellenführer am Ronhof, sodass die Aussicht, noch vor der Länderspielpause den Bock umstoßen zu können, nicht die besten scheinen. Das wissen auch die Fürther Bosse um Geschäftsführer Rachid Azzouzi, über dessen Tisch jeder SpVgg Greuther Fürth Transfer geht und der damit auch in der Verantwortung steht.

Azzouzi ist zwar nicht dafür bekannt, schnell die Nerven zu verlieren und übereilte Entscheidungen zu treffen, doch die Transfer Insider halten es für durchaus möglich, dass sogar noch vor dem Paderborn-Spiel die Reißleine gezogen wird. Zu enttäuschend war der Auftritt der Mannschaft am Wochenende im mit 1:2 verlorenen Kellerduell beim 1. FC Magdeburg, mit dem die Alarmsirenen nochmals lauter geworden sind.

Klar ist allerdings auch dass es nicht einfach würde, binnen weniger Tage einen passenden Nachfolger zu finden. Daher ist auch denkbar, dass Schneider die Partie am Sonntag noch als letzte Chance bekommt. Dann allerdings benötigt der Schweizer definitiv ein Erfolgserlebnis, um seine noch junge Arbeit längerfristig fortsetzen zu dürfen.

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