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1. FC Köln: Ein richtungsweisender Sommer 2023 rückt näher

Wesentliche Punkte
  • Der 1. FC Köln musste auf seiner Mitgliederversammlung einen Verlust von 15,7 Millionen Euro und aktuelle Verbindlichkeiten von 66 Millionen Euro vermelden.
  • Die Geißböcke müssen ihren Konsolidierungskurs fortsetzen und teure Spieler abgeben - der Sommer 2023 bietet dazu eine gute Gelegenheit.

Die besten Online Sportwetten Weitsicht Station von außen am Abend beleuchtet MenschenGemessen an vergangenen Veranstaltungen verlief die Mitgliederversammlung des 1. FC Köln am Dienstagabend überaus harmonisch. Und das, obwohl die beiden jeweils noch nicht lange im Amt befindlichen Geschäftsführer Philipp Türoff und Christian Keller kein Blatt vor den Mund nahmen und ungeschminkt die schwierige Finanzlage der Geißböcke thematisierten. 15,7 Millionen Euro Verlust musste der FC für das zurückliegende Geschäftsjahr 2021/22 vermelden und zugleich auf 66 Millionen Euro gestiegene Verbindlichkeiten.

Eingeleitete Sparmaßnahmen, Transfereinnahmen und der sportliche Erfolg mit dem Erreichen der Conference League lassen die Verantwortlichen zwar für das laufende Jahr wieder schwarze Zahlen erwarten, doch bis der FC wieder ein gesunder Verein ist, werden noch Jahre vergehen. Klar ist in diesem Zusammenhang, dass die Konsolidierungsmaßnahmen im Kader und im Gehaltsetat weiter gehen müssen und auch werden. Der Sommer 2023 bietet dafür aber eine hervorragende Gelegenheit, laufen doch nicht weniger als zehn Verträge aus.

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Verlust von Skhiri und Hector droht

Darunter sind Top-Verdiener ohne echte sportliche Perspektive wie Timo Horn und Sebastian Andersson, denen der FC schon in den letzten Monaten keine Steine in den Weg gelegt hätte und deren Bundesliga Transfers nach dieser Saison mit ziemlicher Sicherheit erwartet werden. Auch Ellyes Skhiri, ein weiterer Akteur mit gut dotiertem Vertrag, wurde nicht abgegeben. Allerdings aus gutem Grund, ist der tunesische Nationalspieler doch ein absoluter Leistungsträger, dessen aktuell zu befürchtender, ablösefreier 1. FC Köln Transfer im Sommer 2023 extrem schmerzen würde. Ebenso wie ein im Raum stehendes Karriereende von Jonas Hector. Für Skhiri und Hector würde sich der FC wirtschaftlich wohl bis an die Decke strecken, zumal es Transfer Insider als nahezu unmöglich einschätzen, mit den vorhandenen Mitteln gleichwertigen Ersatz zu finden.

Kingsley Schindler hat sich derweil gut entwickelt, müsste aber dennoch ähnlich wie zuletzt Benno Schmitz und Florian Kainz bei einer Verlängerung Abstriche hinnehmen. Mark Uth und Timo Hübers, die ebenfalls bleiben sollen, besitzen laut Transfernews Deutschland automatische Verlängerungsoptionen, indes ohnehin schon „neue“ Verträge, die ins gewünschte Gehaltsgefüge passen.

Ondrej Duda ist unterdessen zwar noch bis 2024 gebunden, erfüllt die Erwartungen aber zu selten und ist deshalb auch ein Wechselkandidat. Abgänge des Slowaken sowie von Horn und Andersson würde den Gehaltsetat dem Vernehmen nach bereits um rund sieben Millionen Euro entlasten ohne sportlich allzu viel Substanz zu kosten.

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