
Davon, dass bei Alemannia Aachen bis zu neun Spieler ausfallen könnten, wird sich der FC Ingolstadt in seiner Vorbereitung auf das Auswärtsspiel am Tivoli am morgigen Samstag nicht groß beeinflussen lassen. Vielmehr richten die Schanzer den Fokus auf sich und das eigene Auftreten, das beim 4:1-Sieg vor der Länderspielpause gegen den SSV Ulm definitv positiv und ein Mutmacher war.
Gleichwohl fällt die Zwischenbilanz mit elf Punkten aus den ersten zehn Partien mäßig aus. Nur ein Punkt trennt Ingolstadt vom ersten Abstiegsplatz, den just Aachen belegt, weshalb die anstehende Reise in den Westen der Republik zusätzliche Bedeutung erfährt.
Freilich ist es aber das Ingolstädter Ziel, die hinteren Tabellenregionen möglichst bald hinter sich zu lassen und zumindest in einen Bereich zu gelangen, in der eine Entwicklung ohne größere Abstiegssorgen möglich ist.
Anders als in Aachen fällt die Personalsitaution in Ingolstadt erfreulichaus. Bis auf Stammkeeper Markus Ponath, der nach seinem Mittelhandbruch wieder von Routinier Kai Eisele vertreten wird, und den nach einer Oberschenkelverletzung noch im Aufbautraining befindlichen Mattis Hoppe kann Trainerin Sabrina Wittmann auf den gesamten Kader zurückgreifen. Auch Linus Rosenlöcher und Jonas Scholz, die beim 4:1 gegen Ulm angeschlagen ausgewechselt werden mussten, sind einsatzbereut. Ebenso wie Lukas Fröde, der gegen die Spatzen wegen einer beim vorherigen 2:2 beim SC Verl erlittenen Gehirnerschütterung hatte passen müssen.
Während Kapitän Fröde auf der Sechser-Position Youngster Max Plath verdrängen dürfte, sind ansonsten keine Änderungen an der Startelf zu erwarten. Der 5:3-Sieg am vergangenen Wochenende auf dem Gelände der Sportschule Oberhaching gegen den FC Liefering hat indes gezeigt, dass auch die zweite Reihe Alternativen zu bieten hat, die dicht dran sind. Etwa Yann Sturm und Davide-Danilo Sekulovic auf den Flügeln oder auch Jasper Maljojoki im Defensivbereich und Dennis Kaygin, der nach überstandener Wadenblessur nicht nur mit einem sehenswerten Freistoßtreffer auf sich aufmerksam machen konnte.
Das Testspiel gegen Liefering bestärkte Wittmann in der Ansicht, dass ihre Mannschaft eine gute Entwicklung durchläuft: „Für uns war es wichtig, dass wir mit einem positiven Ergebnis in die Länderspielpause gehen und dort daran anknüpfen konnten. Wir haben in den letzten ein bis zwei Wochen einen guten Sprung gemacht, sodass jetzt ein guter Zeitpunkt ist, um das nächste Spiel zu bestreiten“, freute sich die 34-Jährige auf der PK am Donnerstag basierend auf den letzten Eindrücken auf den Auftritt in Aachen.
Dann wird nicht mehr Ilia Gruev an Wittmanns Seite als Co-Trainer auf der Bank Platz nehmen. Gruev folgte dem Ruf von Fortuna Düsseldorf und wird dort künftig Markus Anfang assistieren. Bei den Schanzern rückt dafür Patrick Schönfeld, der bisher für die zweite Mannschaft zuständig war, zum Co-Trainer Wittmanns auf,







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