

Foto: Shutterstock
Am Freitag beginnt für Fortuna Düsseldorf mit dem Eröffnungsspiel der 3. Liga beim SV Waldhof Mannheim die Mission Wiederaufstieg. Im Carl-Benz-Stadion will die Mannschaft von Trainer Alexander Ende die vorhandene Aufbruchstimmung direkt in die ersten drei Punkte ummünzen und von Beginn an klar machen, dass der Aufstieg nur über die Fortuna führen wird.
Für diese Mission wurde bereits eine neue Achse installiert, beginnend mit dem vom 1. FSV Mainz 05 ausgeliehenen Lasse Rieß im Tor, Dominique Heintz (1. FC Köln) in der Innenverteidigung, Jorrit Hendrix (Preußen Münster) und Philipp Förster (Karlsruher SC) im zentralen Mittelfeld und Fabian Schleusener (Karlsruher SC) im Sturm.
Weitere Neuzugänge sind in den letzten knapp vier Wochen der Sommertransferperiode aber durchaus noch möglich und könnten auch noch kurzfristig zum Kader stoßen. So ist in den vergangenen Tagen durchgesickert, dass sich die Fortuna noch um eine weitere Verstärkung für das zentrale bzw. defensive Mittelfeld bemüht, wofür es offenbar zwei Kandidaten gibt.
Nach Förster und Schleusener hat die Fortuna offenbar mit Andreas Müller noch einen weiteren Profi des Karlsruher SC auf der Wunschliste. Gespräche mit den Badenern über einen Wechsel des 26-Jährigen, der erst vor einem Jahr für rund 700.000 Euro vom SV Darmstadt 98 nach Karlsruhe gekommen ist, aber die ihm zugedachte tragende Rolle nicht ausfüllen konnte, laufen laut einem Bericht von Sky-Reporter Dennis Bayer. Ob es zu einer Einigung kommt, ist aber noch offen. Möglich, dass die mutmaßlich geringeren Verdienstmöglichkeiten in der 3. Liga im Vergleich zu einem noch länger laufenden Vertrag beim KSC ein Knackpunkt sind. Der KSC würde Müller derweil eher nicht die ganz großen Steine in den Weg legen.
Spekulationen gibt es zudem um Max Grüger vom FC Schalke 04. Düsseldorf hat den 21-Jährigen laut Schalke-Insider Dirk g. Schlarmann auf dem Zettel, verfolgt zugleich aber auch noch eine andere Option – wobei es sich offenkundig um Müller handeln dürfte. Grüger, der auf Schalke nach dem Bundesliga-Aufstieg kaum realistische Chancen auf Einsätze besitzt und deshalb auf Leihbasis andernorts Spielpraxis sammeln soll, scheint somit nicht die erste Wahl zu sein.
Kurz sind in den vergangenen Tagen auch Spekulationen um ein mögliches Comeback von Florian Kastenmeier im Fortuna-Tor aufgekommen. Der langjährige Stammtorwart und Kapitän, dessen Vertrag am 30. Juni ausgelaufen ist, hat nach wie vor keinen neuen Verein gefunden und soll sich der Fortuna wieder angeboten haben. Diese Gerüchte haben laut der Rheinischen Post allerdings keine Grundlage. Vielmehr soll es zwischen beiden Seiten zuletzt keinerlei Kontakt mehr gegeben haben, nachdem Kastenmeier nach dem Abstieg eine Vertragsverlängerung abgelehnt hatte.
Wie es für den 29-Jährigen weitergeht, ist offen. Als denkbare Optionen gelten weiterhin Hertha BSC und das Ausland, wohingegen Düsseldorf fest mit dem in der Vorbereitung überzeugenden Rieß als Nummer eins plant.






18+ | Glücksspiel kann abhängig machen | Spiele verantwortungsvoll | AGB gelten | Wir erhalten eine Provision von den hier aufgeführten Buchmachern | Erlaubt gemäß offizieller Whitelist| Hilfe unter www.buwei.de