Alliance of American Football: Vielversprechendes Projekt

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Vergangenes Wochenende startete in den USA die mit Spannung erwartete Alliance of American Football (AAF). Die neu gegründete Liga soll keine Konkurrenz zur NFL sein. Vielmehr sieht sich die AAF als Entwicklungsfläche für Spieler, Trainer und dem American Football selbst.

Acht Teams sind in der Premierensaison gemeldet, die sich in einer Eastern und Western Conference aufteilen. Im Osten wird in Atlanta, Birmingham (Alabama), Memphis und Orlando gespielt. Im Westen öffnen die Stadien in Tempe (Arizona), Salt Lake City, San Antonio und San Diego. Die Gründer wollen eine Entwicklungsliga für den großen Bruder sein und dabei die NFL in der Zukunft prägen.

Neue Regeln braucht das Spiel

Grundsätzlich wird in der AAF nach NFL-Regularien gespielt, allerdings werden auch neue Regeln getestet. Das erklärte Ziel der Gründer ist, das Spiel schneller zu machen. Ein Beispiel: Nachdem ein Team gepunktet hat, wird das Spiel nicht wie üblich mit einem Kick-Of wieder aufgenommen. Die Mannschaft im Ballbesitz startet an der eigenen 25-Yard-Linie in ihren Drive.

Ein weiteres Novum richtet sich speziell an die Zuschauer auf dem heimischen Sofa. Der sogenannte Replay-Prozess ist in der AAF grundlegend verändert worden. Bei einer strittigen Szene ist der Hauptschiedsrichter nun mit einem Replay-Referee per Funk verbunden, der sich die Szene anschaut und mit seinem Kollegen auf dem Feld bespricht. Die Fans am Bildschirm können derweil die Kommunikation live mitverfolgen. Der Vorteil: Der Schiri muss nicht mehr das Spielfeld verlassen, um sich die Szene selber anzuschauen – das soll Zeit sparen.

Bekannte Gesichter

Die Alliance of American Football will sich zu einem Bindeglied zwischen dem College Football und der NFL etablieren. Konkret sollen Spieler gefördert werden, die noch nicht die Reife besitzen sich in der NFL durchzusetzen. Wie beispielsweise Christian Hackenberg. Der in Virginia geborene Quarterback wurde 2016 im Draft von den New York Jets in der zweiten Runde ausgewählt. Allerdings schaffte es der 28-Jährige nie auf das Feld für die Jets. Nun bekommt der 28-Jährige in Memphis eine Chance sich über die AAF wieder für die NFL zu empfehlen.

Interesse ist da

Die Gründer der neuen Liga können mit dem Zuschauerinteresse in der ersten Spielwoche durchaus zufrieden sein. Im Schnitt kamen über 20.000 Fans in die Stadien. Am Bildschirm verfolgen etwa 2,9 Millionen Amerikaner die Spiele. Zum Vergleich: Das NBA-Game zwischen den Oklahoma City Thunder und den Houston Rockets lockte 2,5 Millionen Fans an die Bildschirme. Der Start der AAF scheint gelungen, es bleibt spannend wie sich das Projekt in Zukunft entwickeln wird.

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