AFC Wild Card Round: In Texas wird scharf geschossen

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Noch drei Siege bis zum Super Bowl! Mit dieser Maxime starten die Wildcard-Teilnehmer am Wochenende in die NFL Playoffs. Das letzte Team aus der AFC-Conference, das einen derartigen Siegeszug (2013) bis ins Endspiel hingelegt hatte, mischt ebenfalls mit: Die Baltimore Ravens! Unsere Vorschau zur AFC Wild Card Round.

Houston Texans – Indianapolis Colts (Sa., 22:35 Uhr)

In einem Duell zweier Division-Rivalen steckt von Hause aus Feuer drin. 34 Mal standen sich die Texans und die Colts aus der AFC South bislang gegenüber, am Samstagabend zum ersten Mal in den Playoffs. Obwohl sich zwei durchaus gut aufgelegte Defensivreihen begegnen, bahnt sich hierbei das erste große Touchdown-Feuerwerk an. Quarterback Deshaun Watson, der – Passing und Rushing Yards kombiniert, in seiner zweiten Saison auf über 4600 Yards bringt, hatte sein Team in Woche zu einem 37:34-Overtime-Erfolg in Indianapolis geführt.

Anfang Dezember (24:21) gelang den Colts um Andrew Luck die Revanche. Der verletzungsanfällige Spielmacher beendete die Regular Season mit 39 Touchdowns als designierter Comeback Player of the Year. Seine Trumpfkarte im Vergleich zu Watson: Eine sattelfeste O-Line, die lediglich 18 Sacks zugelassen hat. Dazu gibt die größere Playoff-Erfahrung (sechs Spiele) in der Post Season oft den Ausschlag.

Wett-Tipp: Indianapolis gewinnt in Houston – Quote 2.05!

Baltimore Ravens – Los Angeles Chargers (So., 19:05 Uhr)

Im Vorjahr waren die Ravens durch eine Pleite am letzten Spieltag noch im Tal der Tränen versunken. Dass sich dieses Szenario gegen Cleveland (26:24) nicht wiederholt hat und nun die dreijährige Playoff-Durststrecke endet, verdankt man insbesondere der mit den Pro Bowlern C. J. Mosley und Eric Weddle besetzten Defense. Der 22:10-Auswärtserfolg bei den LA Chargers lässt sich mit Blick auf das anstehende Playoff-Duell gegen die Kalifornier ebenfalls als Ausrufezeichen werten.

Lediglich Baltimore und Denver schafften es, Chargers-Quarterback Philip Rivers im Jahr 2018 unter 200 Passing Yards zu halten und zwangen den Veteran außerdem zu zwei Interceptions. Ob Rivers am Sonntag einen besseren Tag erwischt? Es hängt größtenteils davon ab, dass seine Lieblingsanspielstation Melvin Gordon (Knöchelverletzung) rechtzeitig fit wird. Offensiv sind die Ravens mit dem jüngeren, lauffreudigen Spielmacher Lamar Jackson (vier Rushing Touchdowns) schwer auszurechen. Die Bilanz der Ravens nach dem QB-Wechsel von Joe Falco zu Rookie Jackson: Sechs Siege in sieben Partien!

Wett-Tipp: Unter 42 Punkte im Spiel – Quote 1.83!

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