NFC Wild Card Round: Philly und Foles in der Lieblingsrolle

Noch drei Siege bis zum Super Bowl! Mit dieser Maxime starten die Wildcard-Teilnehmer am Wochenende in die NFL Playoffs. Mit den Green Bay Packers (2011) und ein Jahr später die New York Giants schafften in jüngeren Vergangenheit schon 2 Teams aus NFC-Conference einen derartigen Siegeszug bis ins Endspiel. Unsere Vorschau zur NFC Wild Card Round.

Dallas Cowboys – Seattle Seahawks (So., 02:15 Uhr)

Das Seattle nach dem Zerfall der „Legion of Boom“ in die Playoffs einzieht, war nicht unbedingt zu erwarten. Ein großer Verdient von Pete Carroll. Wenn die Teams nun jede Woche ihr Playbook umstellen, gilt der Seahawks-Head Coach mit der Erfahrung von 8 Post Seasons als Spezialist darin, den Gegner mit neuen Spielzügen zu überraschen. In der ersten Playoff-Runde weist er eine perfekte Bilanz auf: 4-0 (Wildcard) und 2-0 in der Divisional Round!

In der Nacht von Samstag auf Sonntag liegt der Schlüssel zum Sieg definitiv im Laufspiel. Das Runningback-Trio Chris Carson/Rashaad Penny/Mike Davis sorgt im Schnitt für 160 Yards Raumgewinn pro Spiel – Topwert der Liga! Dallas setzt den dominantesten Einzelspieler auf dieser Position dagegen: Ezekiel Elliott (1443 Rushing Yards)! Durch insgesamt 3 Turnover, darunter ein Fumble von Elliott, waren die Cowboys zu Saisonbeginn in Seattle (13:24) auf die Verliererstraße geraten. Mehr als 13 Punkte schaffte „Americas Team“ nur in einem der letzten sechs Duelle gegen die Seahawks.

Wett-Tipp: Seattle gewinnt in Dallas – Quote 2.05!

Chicago Bears – Philadelphia Eagles (So., 22:40 Uhr)

Geht die Nick Folges-Saga weiter? Nahezu alle Augen richten sich am Sonntagabend in Chicago auf den Edelreservisten des Titelverteidigers aus Philadelphia. Wie im Vorjahr, als der spätere Super Bowl-MVP die Eagles nach der Verletzung von Carson Wentz als Underdogs ins Endspiel geführt hatte, ist Foles und Co. die Außenseiterrolle gewiss. Im Saisonendspurt räumten Philly mit den LA Rams (30:23) und den Houston Texans (32:30) bereits zwei andere Playoff-Teilnehmer aus dem Weg.

Während Foles mittlerweile neun Siege in elf Spielen als Starter aufweist, steht Mitchell Trubisky auf Seiten der Bears vor seinem Playoff-Debüt. Der Nummer 2-Pick aus dem NFL Draft 2017 muss seinerseits nicht umbedingt ein Feuerwerk abbrennen. Trubisky hat die wohl gefürchtetste Defense der Liga im Rücken, die ihn in eine gute Feldposition bringt. Zur Not münzen Khalil Mack, um nur einen der vier Pro Bowler aus der Bears Defense zu nennen, die Turnover auch selbst in Punkte um. Erstmals seit 2006 schaffte eine D-Line die Kombination aus 50 Sacks und 25 Interceptions.

Wett-Tipp: Chicago besiegt Titelverteidiger Philadelphia – Quote 1.42!

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