Super Bowl LII: Viel spricht für die Patriots

In der Nacht von Sonntag auf Montag (00:30 Uhr) geht das größte Einzelsportereignis der Welt über die Bühne. In Minneapolis stehen sich im Super Bowl LII die New England Patriots (Quote 1,50) und die Philadelphia Eagles (Quote 2,65) gegenüber. Die Fans auf der ganzen Welt fiebern dem Spektakel entgegen. Dabei sprechen viele Punkte für eine einseitige Angelegenheit.

Für den ehemaligen deutschen NFL-Star Björn Werner ist die Sache klar. Der ehemalige Outside Linebacker der Indianapolis Colts glaubt fest an einen Sieg der New England Patriots. Der Grund hat einen Namen: Tom Brady. Laut Werner haben die Eagles nur eine Chance, „wenn Brady keinen guten Tag erwischt.“

Quarterback-Duell nicht auf Augenhöhe

Brady kann sich mit einem Sieg zum alleinigen Rekordgewinner der Vince Lombardi Trophy aufschwingen. Aktuell steht er bei fünf Triumphen im Super Bowl – genau wie Linebacker Charles Haley (San Francisco 49ers, Dallas Cowboys). Sechs NFL-Championships konnte bislang noch kein Akteur gewinnen.

Eagles-Quarterback Nick Foles steht erstmals im Super Bowl. Eigentlich ist der 29-Jähre nur Reservespieler, einzig die Verletzung von Carson Wentz hat ihn zum Starter befördert. Er ist im Vergleich zu Brady, der für viele Fans und Experten als bester Football-Spieler aller Zeiten gilt, der klare Underdog.

Erfahrung macht den Meister

Die New England Patriots stehen bereits zum zehnten Mal im Super Bowl. Achtmal hieß dabei der Trainer Bill Belichik und der Quarterback Tom Brady. Mehr Erfahrung in großen Spielen geht nicht. Fünfmal ging das erfolgreiche Duo als Sieger des NFL-Endspiels hervor.

Für die Eagles ist es die dritte Teilnahme am Super Bowl, gewinnen konnten sie nie. Zwar stehen in der Vita der Franchise drei NFL-Meisterschaften, allerdings waren die vor der Einführung des Super Bowls (1967). Zuletzt erreichte Philadelphia 2005 das Endspiel – und musste sich damals den New England Patriots (21:24) geschlagen geben.

Farbwahl pro Patriots

Der Titelverteidiger aus dem Boston-Vorort Foxborough setzt am Sonntag auf eine bewährte Tradition. Obwohl die Patriots Heimrecht genießen und daher die Trikots frei wählen dürfen, wird das Team in den weißen Auswärtstrikots auflaufen. Der Grund dafür ist einfach. Zwölf der letzten 13 Super-Bowl-Champions trugen im Endspiel weiße Trikots. Zudem hat New England unter Head Coach Belichik eine Super-Bowl-Bilanz von drei Siegen gegenüber keiner Niederlage, wenn sie in Weiß spielten.

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