Marco Huck kämpft um WBC-Weltmeisterschaft

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Erfreuliche Nachrichten für Marco Huck. Der Verband WBC hat seinen anstehenden Kampf gegen den Letten Mairis Briedis (Samstag, 22:00 Uhr) aufgewertet und ihn zu einem Titelfight im Cruisergewicht erklärt. Damit hat Huck die Chance, sich durch einen Sieg zum Weltmeister zu krönen.

Aktuell hält der geborene Serbe bereits den Titel der IBO, einem eher unbedeutenden Verband in der Welt des Boxens. Mit dem Gewinn des Gürtels der WBC würde für Huck ein Traum in Erfüllung gehen. Denn kein geringer als Box-Legende Muhammad Ali wäre einer seiner Vorgänger: „Von klein auf war Muhammad Ali mein Vorbild – er war WBC-Champion. Jetzt boxe ich um Alis Gürtel. Das ist natürlich eine riesige Motivation.“

Gegner noch ungeschlagen

Die wird gegen den Letten Mairis Briedis auch notwendig sein. Der ebenfalls 32-Jährige ist in seiner Profi-Box-Karriere noch ungeschlagen und gewann 18 seiner bisher 21 Kämpfe vorzeitig durch K.O. Die Kampfbilanz von Huck lautet: 40 Siege (27 K.O.), drei Niederlagen und ein Unentschieden. Folglich geht Briedis (Sieg-Quote 1.50) als Favorit in den Kampf (Huck 2.65).

Obwohl beide Kämpfer eine gemeinsame Vergangenheit als Kickbox-Europameister haben, sind sie im Ring verschieden. Während Huck auf seine Gegner teilweise wild eindrischt und mit einem offen, aggressiven, überfallartigen Boxstil zu überraschen versucht, sind Briedis Stärken Ruhe, Disziplin, Übersicht und blitzschnelle Konter.

Der Druck lastet auf Huck

Für Marco Huck geht es um mehr als „nur“ die WBC-Weltmeisterschaft. Schafft er es, seinen favorisierten Gegner aus Lettland mit einer überzeugenden Leistung zu besiegen, wäre er wieder an der Spitze des Cruisergewichts. Eine Niederlage – es wäre bereits seine vierte – würde einen herben Rückschlag bedeuten. Ob er in diesem Fall dann nochmal große Kämpfe bekommen würde, wäre äußerst fraglich.

Huck weiß um die Bedeutung des Fights: „Der Kampf ist sehr wichtig für mich und für das deutsche Boxen.“ Zuletzt war er immer ein Garant für gute Einschaltquoten. Seinen Punkt-Sieg mit gebrochener Hand gegen Dmytro Kucher sahen zuletzt 3,8 Millionen Zuschauer vor dem TV. Verliert eines der bekanntesten deutschen Box-Gesichter nun gegen Briedis, der bereits den Kölner Schwergewichtler Manuel Charr ausknockte, wäre es ein Rückschlag für das deutsche Boxen – für das Ansehen und für den Kampf um TV-Präsenz und TV-Gelder.

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