Darts-WM 2018: Eine Abschiedsgala für Phil Taylor

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Ab Donnerstag geht es bei der Darts-WM 2018 im sagenumwobenen Stimmungstempel Ally Pally zur Sache. Am Freitag steht dann erstmals Legende Phil Taylor im Rampenlicht. Für den 57-jährige Darts-Superstar ist es die letzte Weltmeisterschaft. Sein 17. Titel wäre ein Traum, nicht nur für ihn selbst, sondern auch für seine riesige globale Fangemeinde. Los geht es für „The Power“ am Freitag gegen Chris Dobey. Eine lösbare Aufgabe – aber danach warten wohl ein paar Stolpersteine auf den Altmeister. Hier ist die Wetten.com Vorschau auf die PDC Darts-WM 2018.

Angeführt von Phil Taylor, dem sympathischen Titelsammler aus Stoke-on-Trent, hat sich der Dartsport in den letzten 20 Jahren auf den langen Marsch aus den Pubs auf die ganz großen Showbühnen gemacht. Wobei – streng genommen ist der Alexandra Palace, die Kultstätte der Darts-Fans, ja auch nicht mehr als eine riesige Kneipe. Aber das ganze Drumherum hat sich seit Taylors erstem WM-Titel 1995 doch gewaltig geändert. „The Power“ nahm als weltbester Pfeile-Werfer vor 22 Jahren 12.000 Pfund mit nach Hause. Besteigt er Anfang 2018 ein letztes Mal den WM-Thron, ist er um schlappe 450.000 Euro reicher. Aber ob der Altmeister wirklich ein ernstzunehmender Titelkandidat ist? Unsere Bookies haben Zweifel: Für einen Weltmeister Taylor gibt es Quote 10,50!

Michael van Gerwen, die Mauer von Boxtel

Ganz vorne rangiert der Titelträger, das Biest aus Holland: Michael van Gerwen (Quote 1,60), ein Mann, der den Dartsport aktuell komplett im Griff hat und mit seiner Dominanz die Fangemeinde spaltet. Wie so oft gilt: Die einen lieben ihn, die anderen finden ihn schlichtweg arrogant. Seit nunmehr drei Jahren führt er die PDC Order of Merit an und ist die Nummer 1 der Dartwelt. In den letzten beiden Jahren hat er rund 1,7 Millionen Euro Preisgeld gewonnen – gut eine Million mehr als die Nummer 2, Peter Wright. Bei der bevorstehenden WM hat Van Gerwen zu allem Überfluss auch noch Losglück: Bis zum Viertelfinale kann der 38-Jährige aus Boxtel auf keinen Top-7-Spieler treffen.

Für Phil Taylor ist jetzt Showtime

Phil Taylor hat sich auf seinen letztes Karriere-Highlight so gewissenhaft wie selten zuvor vorbereit. Bewusst hat er Events ausgelassen und ein Abrutschen in der Order of Merit in Kauf genommen. Mitte Dezember 2018 ist er fit, voll da – und muss am Freitag gegen Chris Dobey ran. Als Nummer 38 der Welt ist dieser wahrlich keine Granate, entsprechend mickrig fällt Taylors Sieg-Quote aus (1,12). Auf dem Weg zum Traumfinale gegen Van Gerwen könnte „The Power“ aber unter anderem in der 3. Runde auf James Wade (Nr. 11), im Viertelfinale auf Ex-Champion Gary Anderson (Nr. 3) und in der Vorschlussrunde auf Peter Wright (Nr. 2) treffen. Gewaltige Hürden für einen Fast-Rentner.

Für die Buchmacher ist klar: Van Gerwen ist Top-Favorit. Der Weltmeister von 2015 und 2016, Gary Anderson, ist ihm auf den Fersen (Quote 6,25). Es folgt Darts-Punk Wright (10,25) – und dann kommt Taylor, dem doch alle einen triumphalen Abgang gönnen würden.

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