Darts WM 2018: Große Brocken für die Deutschen – van Gerwen trifft auf Weltmeister

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London wird schon wieder nervös, denn die Darts WM 2018 steht kurz bevor. Vom 14. Dezember bis zum 1. Januar fliegen die Pfeile wieder durch den berühmt berüchtigten Alexandra Palace – auch Ally Pally genannt. Am Montag fanden die letzten Qualifikationsturniere statt. Gleich danach wurden die ersten Duelle für das Mega-Event in der britischen Hauptstadt ausgelost.

Alle 72 Teilnehmer für die Darts WM 2018 in London stehen fest! Doch die deutschen Darts-Fans müssen jetzt stark sein. Der beste deutsche Darts-Spieler Max Hopp wird erstmals seit 2012 nicht an einer Weltmeisterschaft teilnehmen. Der „Maximiser“ verpasste beim letzten Qualiturnier den Sprung unter die besten Drei und somit auch zur WM nach London.

Schindler gegen Whitlock, Münch muss zunächst Vorrunde überstehen

Mit Kevin Münch und Martin Schindler sind trotzdem noch zwei Deutsche für das größte Turnier des Jahres qualifiziert. Während Münch allerdings erst in der Vorrunde gegen Aleksandr Oreshkin antreten muss, ist Schindler bereits für die Hauptrunde, in der er auf den Australier Simon Whitlock trifft, gesetzt. Für Münch ist es nach 2012 die zweite WM-Teilnahme, Schindler betritt die ganz große Darts-Bühne hingegen zum ersten Mal. Sollte Münch in der Vorrunde gegen Oreshkin erfolgreich sein, wartet im Hauptfeld der zweimalige Weltmeister Adrian Lewis auf ihn.

Van Gerwen und Suljovic mit unglücklichen Losen

Ebenfalls deutlich leichter hätten es der amtierende Weltmeister Michael van Gerwen und der österreichische Spitzenspieler Mensur Suljovic haben können. Van Gerwen trifft als Nummer eins der Order of Merit und Titelverteidiger auf einen ehemaligen BDO-Weltmeister. Christian Kist ist der erste Gegner von „Mighty Mike“. Bislang standen sich die beiden Niederländer erst dreimal gegenüber und Kist gelang es auch schon, van Gerwen zu schlagen. In der Players Championship behielt Kist im Jahr 2015 mit 6:4 die Oberhand.

Ebenfalls einen ordentlichen Gegner erwischte der beste Spieler aus dem deutschsprachigen Raum. Mensur Suljovic bekommt es mit Kevin Painter zu tun. Der Engländer ist zwar nur die Nummer 44 der Welt, ist allerdings auch ein erfahrener Spieler. Mit seinen 50 Jahren nahm er bereits an 16 Weltmeisterschaften der PDC teil. Im direkten Vergleich steht es zwischen Suljovic und Painter 2:2.

Geht es nach unseren Buchmachern ist van Gerwen jedoch auf dem Weg zu seinem dritten WM-Titel nicht zu stoppen. Quote 1,65, wenn der 28-Jährige seinen Titel verteidigt. Danach kommt in der Quotenrangliste lange nichts, bevor der Schotte Gary Anderson mit Quote 6,25 als heißester van Gerwen-Konkurrent geführt wird. Erst dann folgen Peter Wright (Quote 9,50) und Altmeister Phil Taylor (Quote 9,75), der seine letzte WM spielen wird.

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