Das sind die Rekorde der PDC-WM!

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Es ist für viele Sport-Fans das Highlight in einer nahezu ereignislosen Zeit: Die Darts-WM im Dezember und Januar. Während die meisten Fußball-Ligen pausieren, springt die ehemalige Kneipensportart, die schon längst zu einer großen Eventserie geworden ist, in die Bresche und sorgt für mächtig Spektakel. Wir haben uns die bisherigen 25 WM-Turniere der PDC genauer angeschaut und die Rekorde für sämtliche Kategorien herausgearbeitet.

Er ist Mr. Darts persönlich! Phil Taylor ist wohl der legendärste Spieler aller Zeiten. Unglaubliche 14 Mal holte er sich die PDC-Trophäe bevor er 2018 seine Karriere beendete. Aufgrund der immer höher werdenden Leistungsdichte in der Weltspitze, wird dieser Rekord vermutlich niemals geknackt werden. Sein ärgster Verfolger in diesem Ranking Eric Bristow (Karriere beendet) und Raymond van Barneveld. Beide gewannen fünfmal die WM. Der aktuell Weltranglisten-Erste und Dominator, Michael van Gerwen, liegt bei gerade einmal zwei Erfolgen.

Finalteilnahmen

Es ist wenig schwer zu erraten, dass Phil Taylor natürlich auch in dieser Kategorie mutterseelenallein an der Spitze steht. Neben seinen 14 Siegen stand er noch fünf weitere Male im Finale einer WM. Er kommt somit auf 19 Teilnahmen. Kurios: Seine PDC-Karriere endete genauso wie sie begann: Mit einer Niederlage im Finale einer Weltmeisterschaft. Gleich 1994 musste sich Taylor im Debüt-Endspiel Dennis Priestley geschlagen geben. Das gleiche Bild 2018: Nachdem die Legende schon vor der WM ihren Rücktritt bekanntgegeben hatte, spielt sie ein überragendes Turnier, muss im Finale jedoch die Pleite gegen Rob Cross hinnehmen. Ein fast perfekter Abschied für Taylor.

Nummer 2 in Sachen Finalteilnahmen ist übrigens der bereits erwähnte Dennis Priestley. Der Engländer konnte allerdings nur das eine Endspiel 1994 erfolgreich gestalten. Alle anderen vier Finals gingen verloren.

9-Darter

Es ist die größte Kunst im Darts – das perfekte Spiel oder auch Nine-Dart-Finish genannt. Bei einer PDC-WM gab es dieses Spektakel erst neunmal. Erst zwei Spieler schafften das Kunststück zweimal. Raymond van Barneveld beendete jeweils ein Leg bei der WM 2009 und 2010 mit dem perfekten Spiel. Der Niederländer war gleichzeitig der erste Spieler, der dies bei einer PDC-WM überhaupt schaffte – 15 Jahre nach dem Debüt der Veranstaltung. Außerdem warf Adrian Lewis zweimal den Nine-Darter (2011 und 2015). Nach „Barney“ und „Jackpot“ schafften auch noch Dean Winstanley (2013), Michael van Gerwen (2013), Terry Jenkins (2014), Kyle Anderson (2014) und Gary Anderson (2016) dieses Kunststück.

Der Nine-Darter wird inzwischen fürstlich belohnt. Hätte ein Spieler dieses Finish bei der WM 2018 gespielt, wäre er mit 20.000 Pfund mehr nach Hause gegangen. Aber Vorsicht: Spielen zwei Jungs bei einem Turnier das perfekte Leg, wird dieses Preisgeld geteilt.

Höchster Match-Average

Zwar konnte Michael van Gerwen erst zweimal Weltmeister werden, trotzdem dominiert der Niederländer die Neuzeit im Darts wie kein anderer Spieler. Seine wohl beste WM legte er 2017 hin. Das belegt diese Zahl: Im Halbfinale eliminierte er Landsmann Raymond van Barneveld mit 6:2 und spielte dabei einen Match-Average von 114,05. Eine unerreichte WM-Bestmarke. Damit liegt die aktuelle Nummer 1 der Welt satte drei Punkte über dem nächstbesten Average, der von Phil Taylor gespielt wurde. 2002 kam der Rekordweltmeister in seiner Zweitrunden-Partie gegen Shayne Burgess auf einen Durchschnitt von 111,21 Punkten pro Aufnahme. Auch Platz 3 in diesem Ranking geht an Taylor (110,94 im Finale 2009).

Höchster Turnier-Average

Wie unglaublich das Turnier von Michael van Gerwen im Jahr 2017 war, zeigt die Tatsache, dass er damals auch den höchsten Turnier-Average aller Zeiten spielte. 106,32 Punkte konnte er durchschnittlich mit drei Darts holen. Auch Platz 2 geht an den Glatzkopf. Ein Jahr vorher kam van Gerwen auf einen Average von 104,68. Erst dann folgt Legende Phil Taylor mit einem Durchschnitt von 104,63 aus dem Jahr 2010.

Interessant: 2017 und 2010 reichten diese Durchschnitte Michael van Gerwen und Phil Taylor zum Titel, beim zweitbesten Turnier-Average aller Zeiten musste sich van Gerwen allerdings schon in der dritten Runde verabschieden.

Preisgeld

Seit ihrer ersten Auflage im Jahr 1994 hat sich die Darts-WM in vielen Dingen verändert und weiterentwickelt. Besonders deutlich ist der Unterschied beim Preisgeld. Während der Weltmeister 1994 nur 16.000 Pfund mit nach Hause nahm, sind es 2019 schon unglaubliche 500.000 Pfund! Dementsprechend hat sich auch das Gesamtpreisgeld stark erhöht. Bei der Debüt-Weltmeisterschaft waren es 64.000 Pfund, nun werden es 2,5 Millionen Pfund sein. Selbst der Unterlegene im Finale wird mit einem „Schmerzensgeld“ von 200.000 Pfund aus der Halle gehen.

Deutsche Rekordteilnehmer

Diesen Titel teilen sich gleich drei Spieler. Jyhan Artut, Max Hopp und Andree Welge nahmen allesamt jeweils fünfmal an einer Weltmeisterschaft teil. Welge war zusammen mit Tomas Seyler (vier Teilnahmen) der erste Deutsche, der konstant auf Weltklasse-Niveau spielte. Der inzwischen 46-Jährige nahm 2006 zum ersten Mal bei dem größten Darts-Turnier der Welt teil. Ein trauriger Fakt: Noch nie schaffte es ein deutscher Spieler über die zweite Runde hinaus. Seyler, Artut, Hopp und auch Kevin München überstanden immerhin schon mal die Vorrunde sowie die erste Runde.

Meiste 180er in einem Match

Diese Kategorie geht an den Schotten Gary Anderson. Der Doppelweltmeister von 2015 und 2016 musste sich im WM-Finale 2017 trotz unglaublicher 22 180er Michael van Gerwen geschlagen geben. Der Niederländer selbst spielte nur zwei 180er weniger. Dieses Spiel war somit auch das 180er-reichste bei einer PDC-WM.

Meiste 180er eines Spielers in einem Jahr

Wenig verwunderlich ist es, dass Gary Anderson nach seinem 180er-Sturm gegen Michael van Gerwen 2017 auch den Rekord für die meisten 180er bei einer WM knackte. Insgesamt kam der Schotte in seinen sechs Spielen bei der Weltmeisterschaft 2017 auf 71 180er.

Längste Serie ohne Niederlage

Das ist mal wieder eine Kategorie für Dauerbrenner und Legende Phil Taylor. Der Engländer dominierte den Darts-Sport in den 90ern nach Belieben und konnte somit auch einen Rekord aufstellen, der vermutlich nie wieder geknackt wird. Schließlich blieb The Power zwischen 1995 und 2003 unglaubliche 44 WM-Spiele in Folge ungeschlagen. Die logische Konsequenz: Taylor schnappte sich acht WM-Titel hintereinander. Seine Siegesserie konnte erst im Finale 2003 gestoppt werden. Damals musste sich der Engländer dem Kanadier John Part geschlagen geben. Zuvor hatte Taylor letztmals am 2. Januar 1994 bei einer Weltmeisterschaft verloren.

Jüngster Spieler

Jung, jünger, Mitchell Clegg – der Australier qualifizierte sich im Jahr 2007 im Alter von 15 Jahren. Sein erstes WM-Spiel bestritt er schließlich mit 16 Jahren und 37 Tagen. So früh wie er schaffte es noch kein anderer Spieler weltweit zur PDC-WM! Wenig überraschend musste er nach der ersten Runde seine Koffer packen. Gegen den Weltklassespieler Raymond van Barneveld musste sich der Youngster mit 0:3 geschlagen geben.

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