DHB Final Four: Drei Schwergewichte und ein Außenseiter

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Am Wochenende steigt die Endrunde des DHB-Pokals in Hamburg. Im Final-Four-Turnier kämpfen der THW Kiel, die Rhein-Neckar Löwen, die SG Flensburg-Handewitt und der SC DHfK Leipzig um die begehrte Trophäe. Dabei gehen die Leipziger als klarer Außenseiter ins Rennen.

Rekordmeister THW Kiel hat die vermeintlich leichteste Aufgabe zugelost bekommen. Die Zebras, die den DHB-Pokal bereits neunmal gewinnen konnten, treffen im ersten Halbfinale am Samstag um 14:30 Uhr auf den SC DHfK Leipzig. Seit 2013 hat der THW den Titel nicht mehr an die Förde holen können. Zwar liegt Kiel in der Liga vier Plätze vor den Sachsen und hat den qualitativ stärkeren Kader, ein Selbstläufer wird die Partie allerdings nicht.

THW geschwächt, Leipzig euphorisiert

Mit Christian Zeitz (Muskelfaserriss) verletzte sich am Wochenende ein weiterer Leistungsträger und wird Kiel eine Zeit lang fehlen. Stefan Weinhold, der das letzte Ligaspiel gegen Stuttgart (25:24) verpasste, ist nicht in bester Verfassung. Der Nationalspieler kehrte erst Ende März nach einer langen Verletzungspause zurück. Auch Kapitän Domagoj Duvnjak hatte zuletzt mit körperlichen Problemen (chronische Überlastung der Patellasehne) zu kämpfen. Der THW tanzt mit Liga, Pokal und Champions League noch auf drei Hochzeiten, geht personell aber am Stock.

Anders sind dagegen die Voraussetzungen von Underdog Leipzig. Nach der knappen Niederlage am Wochenende bei Meister Rhein-Neckar Löwen (23:24) weiß das Team, dass Siege gegen die Top-Klubs möglich sind. Die Euphorie in der Mannschaft und im Umfeld ist spürbar. Mehr als 1.000 Schlachtenbummler reisen mit in die Hansestadt. Bislang verlor die DHfK jedes Duell gegen Kiel mit mindestens vier Toren Unterschied. Das soll sich beim Final Four ändern.

Altbekanntes Duell mit gleichem Ausgang?

Das zweite Halbfinale bestreiten ab 17:30 Uhr die Rhein-Neckar Löwen und die SG Flensburg-Handewitt. Bereits zum zehnten Mal nimmt der amtierende Meister am Final Four teil, gewinnen konnte er es bislang nie. Die Bilanz der vergangenen Jahre verbreitet Angst im Löwen-Lager. In den vergangenen vier Jahren scheiterten die Mannheimer im Pokal stets an Flensburg, davon dreimal im Halbfinale des Final Four. Diese Serie soll am Samstag enden.

In den vergangenen sechs Jahren schaffte die SG Flensburg-Handewitt stets den Einzug ins Finale, aber nur 2015 wurde der Titel gewonnen. Dieser ist auch in diesem Jahr das erklärte Ziel. Als aktueller Tabellenführer der Bundesliga und nach dem erfolgreichen Einzug ins Viertelfinale der Champions League geht das Team selbstbewusst ins Turnier. Trainer Ljubomir Vranjes stehen alle Top-Stars zur Verfügung. In der Gesamtbilanz hat die SG mit 18 Siegen gegenüber 13 Niederlagen die Nase vorn. Die Norddeutschen gewannen die letzten drei Duelle gegen die Löwen. Viel spricht also für einen erneuten Final-Einzug von Flensburg-Handewitt.

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