Pascal Wehrlein: Der Fehlstart ist perfekt

Am kommenden Wochenende findet das zweite Rennen der neuen Formel-1-Saison statt. Der Große Preis von China steht auf dem Programm. Pascal Wehrlein wird erneut nur als Zuschauer vor dem TV-Gerät hocken. Der Sauber-Pilot verpasst aufgrund einer Verletzung das zweite Rennen in Folge und muss weiterhin auf sein Saison-Debüt warten.

Nachdem der 22-Jährige bereits das Auftaktrennen in Melbourne vor zwei Wochen verpasste, muss er auch für den anstehenden GP in Schanghai (China) absagen. Das gab sein Team in einer Pressemitteilung am Dienstag bekannt. Eine Nackenverletzung, die sich die deutsche Hoffnung in der Formel 1 im Januar beim sportlich wertlosen Race of Champions in Miami zuzog, macht mehr Probleme als zunächst erwartet.

Rätsel über Gesundheitszustand

Wie schlimm ist die Verletzung von Formel-1-Pilot Pascal Wehrlein wirklich? Erstaunlich ist, dass Wehrlein vom Automobil-Weltverband FIA, der sonst eher für seine Vorsicht bekannt ist, bereits am 23. März nach einer ärztlichen Untersuchung die Starterlaubnis für das erste Rennen in Melbourne bekam – und trotzdem nicht an den Start ging.

Nun folgte auch noch die Absage für den China-GP. Genauere Details über die Schwere der Verletzung sind nicht bekannt, Wehrlein schob aber vor dem Saisonauftakt Fitnessprobleme aufgrund des Unfalls als Verzichtsgrund an: „Ich bin nicht fit genug, um meine maximale Performance über eine komplette Renndistanz abzuliefern. Das aber ist genau mein Anspruch.“

Rückkehr in zwei Wochen?

Derzeit arbeitet Wehrlein mit dem ehemaligen Physiotherapeuten von F1-Legende Ayrton Senna zusammen, um wieder in Tritt zu kommen. Ein genauen Comeback-Termin nannte er in der Pressemitteilung nicht, peilt aber eine Rückkehr auf die Strecke in Bahrain in zwei Wochen an, „spätestens für den Großen Preis von Russland sollte ich aber wieder in bester körperlicher Verfassung sein.“

Wie bereits in Melbourne wird ihn der Italiener Antonio Giovinazzi ersetzen. Der 23-Jährige fuhr im ersten Saisonrennen auf Platz 12 und blieb damit zwar ohne Punkte, überzeugte aber mit seinen Fahrkünsten und hinterließ einen guten Eindruck. Trotzdem wird Wehrlein mit großer Sicherheit wieder seinen Platz im Cockpit bekommen, wenn er gesundheitlich zum Rennfahren in der Lage ist.

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