Champions League: Kampf zwischen Zebras und Löwen

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In der Handball Champions League kommt es am Mittwoch (18:30 Uhr) zum Aufeinandertreffen zwischen dem THW Kiel und den Rhein-Neckar Löwen. Bereits im Achtelfinale kreuzen die beiden deutschen Schwergewichte die Klingen. Einen klaren Favoriten gibt es nicht, die aktuelle Form spricht allerdings für die Gäste.

Die gute Nachricht: Eine deutsche Mannschaft schafft auf jeden Fall den Sprung ins Viertelfinale. Die schlechte Nachricht: Ein Top-Team der Bundesliga scheidet definitiv aus. Auf dem Wunschzettel stand dieses Duell weder beim THW Kiel noch bei den Rhein-Neckar Löwen.

Der THW ist gefordert

Die Zebras stehen vor dem Hinspiel einen Tick mehr unter Druck als der Rivale aus Baden-Württemberg. Das hängt vor allem mit den schlechten Ergebnissen der letzten Wochen zusammen. In der Bundesliga sind die Chancen auf die Meisterschaft bei fünf Minuspunkten Rückstand auf Tabellenführer Flensburg-Handewitt nahezu auf null gesunken. In der Champions League kassierte das Team von Förde im letzten Gruppenspiel bei Paris St. Germain (24:42) die höchste Pleite im Europapokal überhaupt und legte die schlechteste Gruppenphase in der 24-jährigen Geschichte des Wettbewerbs hin.

Bei einem Ausscheiden gegen die Löwen droht dem erfolgsverwöhnten Klub die zweite titellose Saison in Folge, es bliebe nur die Hoffnung auf den DHB-Pokal. Die Vormachtstellung des THW in Deutschland ist arg gefährdet.

Löwen wollen CL-Bilanz aufbessern

Der amtierende Meister aus Mannheim kommt dagegen mit breiter Brust nach Norddeutschland. In der Liga liegen die Löwen mit drei Minuspunkten in Schlagdistanz zur Tabellenspitze und den letzten Vergleich mit dem THW in der dessen Halle wurde im Dezember mit 29:26 gewonnen. Zudem hat der Klub gegen Kiel auf internationaler Ebene noch Nachholbedarf. Bei 6 Duellen im Europapokal lautet die Bilanz aus RNL-Sicht: Ein Sieg, ein Remis und vier Niederlagen. In den letzten beiden Jahren mussten die Löwen in diesem Wettbewerb jeweils im Achtelfinale die Segel streichen – das soll sich in diesem Jahr ändern.

Die Gesamtbilanz in Pflichtspielen spricht klar für Kiel. 25 Siegen stehen zwei Unentschieden und zehn Niederlagen gegenüber. Aber die Vorherrschaft des THW bröckelt seit zwei Jahren und mitverantwortlich dafür sind die Rhein-Neckar Löwen. Ein Auswärtssieg der Löwen (Quote 2.90) wäre deshalb auch keine große Überraschung.

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