THW Kiel: Mit Pekeler zu neuen Erfolgen

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Dem THW Kiel ist ein echter Transfercoup gelungen. Der deutsche Rekordmeister verpflichtet den Kreisläufer Hendrik Pekeler von Rivale Rhein-Neckar Löwen. Ab Sommer 2018 wird der 25-Jährige das Trikot der Zebras tragen und soll helfen, den Klub wieder zur deutschen Nummer eins zu machen.

Im letzten Jahr schnappten die Rhein-Neckar Löwen dem THW Kiel die Meisterschaft vor der Nase weg. Auch in den Jahren zuvor war der Klub aus Mannheim der ärgste Widersacher der Zebras im Kampf um die Handball-Krone in Deutschland. Jetzt lotst Kiel einen Leistungsträger der Löwen an die Förde. Der eigene Kader wird stärker, der Gegner geschwächt – aus Sicht des THW ein gelungener Coup.

Rückkehr nach Schleswig-Holstein

Für Hendrik Pekeler ist der Wechsel nach Kiel eine Rückkehr in vertraute Gefilde. Der 25-Jährige stammt gebürtig aus Itzehoe, nur 60 Kilometer entfernt von Kiel. Logisch, dass ein Angebot aus der Heimat verlockend klang: „Für einen Schleswig-Holsteiner wie mich ist der THW Kiel das Maß aller Dinge und für jeden Handballer einer der besten Vereine der Welt.“

DHB-Tross wächst an

Mit Pekeler vergrößert der THW seine Ansammlung von deutschen Nationalspielern. Nach Steffen Weinhold, Christian Dissinger, Patrick Wiencek, Andreas Wolf und Rune Dahmke ist er der sechste DHB-Akteur in den Reihen der Zebras. Bis zur endgültigen Ankunft von Pekeler im Sommer 2018 kann diese Zahl natürlich noch anwachsen oder auch schrumpfen. Das Ziel des THW jedenfalls ist klar: Der Klub will mit möglichst vielen deutschen Leistungsträgern sportliche Erfolge feiern.

Zurück in die Erfolgsspur

Die Verantwortlichen des THW sind immer auf der Suche nach Verstärkungen für den ohnehin schon stark besetzten Kader. Nachdem der erfolgsverwöhnte Klub im letzten Jahr ohne Titelgewinn blieb, sollen in Zukunft wieder Erfolge an der Förde gefeiert werden. In dieser Saison ist Kiel noch in allen Wettbewerben aussichtsreich vertreten. In der Bundesliga liegt der Klub hinter Tabellenführer Flensburg-Handewitt auf Rang zwei und in der Champions League ist die Teilnahme am Achtelfinale sicher. Im DHB-Pokal wartet im Halbfinale mit der DHfK Leipzig die vermeintlich leichteste Aufgabe im noch laufenden Wettbewerb. Die Zukunftsaussichten in Kiel sind gut – erst recht nach dem Pekeler-Transfer.

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