NHL: Nur noch wenige Playoff-Plätze zu vergeben

In der National Hockey League, der besten Eishockey-Liga der Welt, steht die Regular Season kurz vor dem Abschluss. Einige Klubs haben noch drei, andere vier Partien zu absolvieren, allerdings sind die meisten Entscheidungen bereits gefallen. In der Western Conference stehen die acht Playoff-Teilnehmer schon fest, in der Eastern Conference sind noch drei Fahrkarten zu vergeben. Vier Deutsche nehmen auf jeden Fall an den K.O.-Spielen teil.

82 Spiele werden in der Regular Season der NHL absolviert. Nicht selten müssen die Eishockey-Profis aus der besten Liga der Welt alle zwei Abende für eine Partie ran. Ein großes Pensum, das einen großen Kader fordert. Seit Oktober kämpfen die insgesamt 30 Franchises um die Tickets für die Playoffs. 16 Teams schaffen am Ende den Sprung, 14 schauen in die Röhre.

Drei Teams mit theoretischen Chancen

13 dieser 16 Klubs haben das Zwischenziel bereits erreicht. In der Western Conference stehen mit den Chicago Blackhawks, Minnesota Wild, Anaheim Ducks, Edmonton Oilers, San Jose Sharks, St. Louis Blues, Calgary Flames und den Nashville Predators die acht Teilnehmer bereits fest. Die Los Angeles Kings, vor der Saison als sicherer Playoff-Kandidat gehandelt, müssen als Tabellenneunter bereits jetzt alle Hoffnungen auf eine erfolgreiche Saison begraben.

Im Osten geht es dagegen etwas spannender zu. Die Washington Capitals, Pittsburgh Penguins, Columbus Blue Jackets, Montreal Canadiens und die New York Rangers sind sicher qualifiziert, die restliche drei Plätze sind noch umkämpft. Aktuell werden diese von den Toronto Maple Leafs (93 Pkt.), den Ottawa Senators und den Boston Bruins (je 92 Pkt.) belegt. Allerdings melden die Tampa Bay Lightning (88 Pkt.), die New York Islanders (86 Pkt.) und die Carolina Hurricanes (84 Pkt.) auch noch leise Ansprüche an die Playoff-Ränge an. New York und Carolina haben jedoch eigentlich nur noch theoretische Chancen und müssen auf mehrere Patzer der Konkurrenz hoffen.

Kühnhackl, Draisaitl, Grubauer & Holzer dabei

Ein erfreuliches Zwischenfazit kann man aus deutscher Sicht ziehen. Schon vier Kufencracks sind sicher in den K.O.-Spielen dabei. Leon Draisaitl überragt dabei deutlich. Der Jungspund von den Edmonton Oilers spielt die beste Saison eines Deutschen in der NHL aller Zeiten. 28 Tore und 46 Assists machen den 21-Jährigen zum zweitbesten Scorer seines Teams. So viele Punkte wie er konnte noch nie ein DEB-Spieler in einer Regular Season der NHL erzielen.

Das deutsche Quartett wird außerdem von Korbinian Holzer (Anaheim Ducks), Tom Kühnhackl (Pittsburgh Penguins) und Torwart Philipp Grubauer (Washington Capitals) komplettiert. Für Thomas Greiss und Dennis Seidenberg sieht es mit den New York Islanders nicht optimal aus, Tobias Rieder ist mit seinen Arizona Coyotes bereits aus dem Rennen. Die ersten Spiele der Playoffs werden am 12. April ausgetragen, die Finalserie findet im Juni statt.

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