Team Deutschland in Pyeongchang mit Rekord-Prämien

Was waren das für Tage?! Am Sonntag sind in Pyeongchang die Olympischen Winterspiele zu Ende gegangen und das Abschneiden der deutschen Athleten ist hervorragend. Erst am letzten Tag fiel die Entscheidung um den ersten Platz im Medaillenspiegel. Zudem schüttete die Deutsche Sporthilfe insgesamt 750.000 Euro an Prämien aus. So viel wie noch nie. Doch welche Sportart hat den größten Batzen von dieser Summe eingeheimst? Wir sagen es Ihnen!

Sotschi 2014 – mit betrübten Mienen waren die meisten Athleten der deutschen Olympia-Mannschaft aus Russland zurückgekehrt. Zu durchschnittlich waren die Leistungen gewesen. Gerade einmal 19 Medaillen, nur acht goldene, sprangen nach knapp zwei Wochen bei den Winterspielen heraus. Ein Donnerwetter durchzog den deutschen Wintersport.

Biathleten deutsches Aushängeschild

Und dieses scheint seine Wirkung nicht verfehlt zu haben. In allen Bereichen arbeitete man für Pyeongchang an besseren Leistungen. Mit Erfolg. 14 Gold-Medaillen, zehn silberne und sieben Bronze-Medaillen stehen nach 16 Tagen in Südkorea zu Buche. Nur die Anzahl der Silber-Medaillen lässt Deutschland auf Platz zwei des Medaillenspiegels rutschen. Die Norweger, die ebenfalls 14 Mal einen Triumph einfahren konnten, holten vier Silber-Medaillen mehr. Hätten die Eishockey-Cracks ihre unglaubliche Leistung mit Gold gekrönt, hätte es die deutsche Mannschaft sogar auf Rang eins gehievt. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Die Bundesrepublik hat sich in allen Belangen äußerst positiv verkauft.

Den Löwenanteil der Medaillen holten die Biathleten rein. Siebenmal gab es Edelmetall, dreimal reichte es sogar zu Gold. Doch auch die Rennrodler, die nordischen Kombinierer und die Bobfahrer präsentierten sich goldhungrig. Auch für diese Teams gab es jeweils dreimal die goldene Medaille. Während Deutschland 2014 in acht Sportarten einen Treppchenplatz belegte, waren es in diesem Jahr neun.

Vergleich zum Fußball hinkt

Doch was sind all die Erfolge überhaupt wert? Natürlich erfahren viele Sportler eine ungewohnte Aufmerksamkeit, doch auch monetär schlägt sich das durchaus auf dem Konto der Damen und Herren wieder. 20.000 Euro gab es für Gold, 15.000 Euro für Silber und immerhin noch 10.000 Euro für Bronze. Auch die Athleten, die in den Endkämpfen vertreten waren, erhielten noch eine Prämie. Insgesamt zahlte die deutsche Sporthilfe 750.000 Euro aus. So viel wie noch nie!

Doch schaut man auf die Leistungen der Athleten wird schnell deutlich, dass dahinter viel Training und noch mehr Idealismus steckt. Denn 20.000 für eine vierjährige Vorbereitung ist ein Tropfen auf dem heißen Stein. Gerade der Vergleich zum Volkssport Nummer eins, dem Fußball, hinkt gewaltig. Für den WM-Titel 2014 kassierten Philipp Lahm & Co. satte 300.000 Euro – pro Kopf!

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