Ski Alpin: Showdown in Andorra

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Der Winter neigt sich dem Ende zu und damit auch der Ski Alpin-Weltcup. Das kleine Fürstentum Andorra ist in diesem Jahr Austragungsort des Finales. Herren gehen jeweils in der Abfahrt, dem Super-G und den beiden Torläufen an den Start.

Seit 1993 wird das letzte Weltcupwochenende als Finale gefeiert. In diesem Jahr treffen sich die 30 besten Herren des alpinen Skisports in den Pyrenäen und fahren ihren jeweiligen Weltcupsieger aus. Während im Slalom und Riesenslalom, dank Marcel Hirscher, die Entscheidungen schon gefallen sind, wird es in der Abfahrt und dem Super-G noch einmal richtig spannend.

Spannung in der Abfahrt

Die Abfahrt bestimmten in diesem Winter zwei Herren. Der Schweizer Beat Feuz lieferte sich mit dem Italiener Dominik Paris einen spannenden Zweikampf. Zwar führt der Eidgenosse die Disziplin-Wertung mit 500 Punkten an, allerdings hängt ihm der Südtiroler mit nur 80 Punkten Rückstand im Nacken. 100 Zähler bekommt der Sieger, 80 gehen an den Zweitplatzierten. Sollte Paris nicht unter die ersten drei fahren und Feuz gewinnen, geht die kleine Kristallkugel an den Eidgenossen.  Am Mittwoch um 10:30 Uhr steigt der große Showdown. Dominik Paris geht als Favorit in die Abfahrt des Weltcupfinals (Quote 1.80). Dem Schweizer Feuz (Quote 7.00) rechnen die Bookies nur Außenseiterchancen aus.

Fünfkampf im Super-G

Auch im Super-G mischt Dominik Paris kräftig mit und führt die Gesamtwertung mit 330 Punkten an. Allerdings verfolgt den Italiener ein Viererpack. Allesamt Fahrer, die in diesem Winter mindestens ein Mal auf dem Treppchen standen. Härtester Rivale ist Vincent Kriechmayer aus Österreich mit nur 34 Punkten Rückstand. Knapp dahinter lauert der Norweger Aleksander Aamodt Kilde (267), der wiederrum den Atem seines Landsmannes Kjetil Jansrud (266) spürt. Komplettiert wird die enge Spitze von Matthias Mayer (255). Am Donnerstag steht dann die Entscheidung an, wer sich die kleine Kristallkugel im Super-G schnappt.

Die deutschen Abfahrer sind in beiden Entscheidungen außen vor. Das zeigt die Abfahrts-Quote von 81.00 von Josef Ferstl, der immerhin das Super-G-Rennen auf dem berüchtigten Hahnenkamm in Kitzbühel gewann.

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