Tour de France 2017: Chris Froome bleibt das Maß aller Dinge

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Tour de France: Anlässlich der Grand Boucle, der großen Schleife durch Frankreich, rückt der Radsport alljährlich aus seiner Nische ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Im Jahr 2017 ganz besonders, schließlich fällt der Startschuss in Düsseldorf. Wir werfen einen Blick voraus auf drei hochsommerliche Wochen, in denen die Radfahrer täglich ans körperliche Limit gehen.

Tour de France Start in Düsseldorf

Dass die Tour de France im Jahr 2017 in Deutschland startet, ist in der Tat etwas Besonderes. Zur Einordnung ein paar Zahlen: In 103 Tour-Jahren gab es erst 16 Etappenorte auf deutschem Boden – also Städte, die als Start oder Ziel fungierten. Ein Grand Départ fand dabei nur drei Mal in der Bundesrepublik statt: 1965 in Köln, 1980 in Frankfurt und 1987 in West-Berlin. Düsseldorf reiht sich in diese Riege mit einem megaflachen Highspeed-Zeitfahren über nur 14 km ein. Am Folgetag fällt in der Rheinmetropole ebenfalls der Startschuss zur zweiten Etappe, die ins belgische Lüttich führt.

Tony Martin: Mit aller Macht ins Gelbe Trikot

Für den Deutschen Tony Martin war das Gelbe Trikot der Tour de France über Jahre das ersehnte, aber unerreichte Objekt der Begierde. 2015 schaffte er es dann endlich: Ausgerechnet mit einem Sieg auf der knüppelharten vierten Etappe schnappte sich der vierfache Zeitfahrweltmeister das Maillot Jaune. 2017 will der inzwischen 32-Jähringe dieses Kunststück wiederholen, allerdings mit einem Sieg in seiner Paradedisziplin auf deutschem Boden. Sollte die Operation Gelb gelingen, dürfte Martin die Führung nur wenige Tage verteidigen können, ein Rundfahrer ist der Katusha-Profi nicht.

Tour 2017: Die Chancen der Deutschen

Ganz klar: Martin wird beim Tour-Auftakt in Düsseldorf der Star sein – der, den es zu schlagen gilt. Bereits an Tag 2 rückt er allerdings ins zweite Glied und wird erst wieder beim Zeitfahren in Marseille (20. Etappe) ins Rampenlicht rollen. Möglich, dass er zwischendurch in Ausreißergruppen mitfährt – Überraschungserfolg nicht ausgeschlossen. Wahrscheinlicher ist aber, dass André Greipel und Marcel Kittel weitere deutsche Tagessiege einfahren. Beide Sprinter können Zabels deutschen Rekord von insgesamt zwölf Etappensiegen knacken. Im Kampf um Grün dürften sie es gegen Peter Sagan (Quote 1,55) schwer haben.

Tour-Sieger: Chris Froome, wer sonst?

Einen Gesamtsiegfahrer hat Deutschland aktuell nicht zu bieten. Allerdings gibt es mit Emanuel Buchmann einen, der sich langsam an die Top 10 heranpirscht. Bei seiner zweiten Tour-Teilnahme 2016 belegte er einen starken 21. Rang, zuletzt war er bei der Dauphiné Libéré Siebter und Gewinner der Nachwuchswertung. Die Top 15 sind für den 24-Jährigen diesmal drin. Top-Favorit auf den Triumph in Paris ist aber wieder der dreifachen Tour-Sieger Chris Froome (Quote 2,30). Weitere Kandidaten sind Richie Porte (Platz 5 im Vorjahr) und Nairo Quintana, der zwei Mal Zweiter und ein Mal Dritter war.

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