Findet Meister Bamberg zurück in die Spur?

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Brose Bamberg ist das Maß aller Dinge im deutschen Basketball. Sieben der letzten acht deutschen Meisterschaften gingen nach „Freak City“, wie die fränkische Stadt wegen ihrer fanatischen Fans genannt wird. Doch in dieser Saison kämpft Bamberg darum, überhaupt die Playoffs zu erreichen.

3, 3, 4 – das ist die Anzahl der Niederlagen Bambergs in den letzten drei Jahren in der regulären Saison. Diese zehn Pleiten waren in der aktuellen Saison bereits nach 21 Spieltagen erreicht. Darunter so böse wie das 69:106 in Bonn oder das 68:85 bei Abstiegskandidat Jena, das Trainer Andrea Trinchieri letztendlich den Job gekostet hat. Dabei hatte der charismatische Italiener in seinen drei Jahren zuvor in Bamberg stets den Meistertitel gewonnen und 2017 sogar das Double.

Abgänge konnten nicht kompensiert werden

Doch die Abgänge gleich mehrerer Leistungsträger im letzten Sommer konnten nicht kompensiert werden, dazu ist das Team vom Verletzungspech arg gebeutelt. Nach dem 21. Spieltag stand Bamberg auf dem 10. Platz, zwei Punkte hinter einem Playoff-Rang. Dazu ist man im Pokal bereits ausgeschieden und lag in der Euroleague mit nur acht Siegen aus 22 Partien nur auf dem 13. Platz. Deshalb soll es jetzt der neue Trainer Luca Banchi richten. Während der Zug in der Euroleague abgefahren scheint, haben die Bamberger in der Liga noch alle Chancen, sich eine gute Ausgangslage für die Playoffs zu sichern.

Turnaround durch den neuen Trainer?

„Durch einen Trainerwechsel ändert sich die Atmosphäre in der Mannschaft“, erklärte Nationalspieler Maodo Lo nach dem zweiten Sieg in Folge in der Liga, durch den die Bamberger auf Platz sieben liegen. Der Fünfte aus Bonn ist in Schlagweite, selbst Platz vier und damit Heimrecht in der ersten Playoff-Runde scheint machbar. Schon in der letzten Saison beendete Bamberg die Hauptrunde mit sechs Siegen in Folge, ehe man in den Playoffs zur absoluten Topform auflief und nach einer Niederlage zum Auftakt die anderen neun Partien bis zum Titel allesamt gewann, acht davon mit neun oder mehr Punkten Vorsprung.

Bayern als Favorit auf den Titel – vor Bamberg

Dass Bamberg immer noch beste Chancen auf die Titelverteidigung hat, belegt die Quote von 3,10. Nur die Bayern sind hier mit 1,75 besser, ALBA mit 8,00 aber schon weit abgeschlagen. Stabilisiert sich der Meister weiter, deutet alles auf ein bayerisches Finale hin. Trotz des kapitalen Fehlstarts in die Saison…

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