NBA: Cavaliers räumen Kader auf

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Am Deadline Day der NBA hat Ex-Champion Cleveland Cavaliers das eigene Team mächtig durcheinander gewürfelt. Die Franchise aus Ohio reagierte damit auf den bisher enttäuschenden Saisonverlauf. Superstar LeBron James und das Management haben die Weichen für die Zukunft gestellt und die Verjüngungskur eingeleitet. Ob James allerdings übe die Saison hinaus in Cleveland bleibt, ist weiter ungewiss.

Mächtig Trouble bei den Cavaliers am letzten Tag des Tradefensters. Die Franchise tauschte fast den gesamten Kader aus. Für die größte Aufregung sorgte vor allem der Abschied von Isiah Thomas. Der Point Guard, der erst im Sommer im Austausch für Kyrie Irving aus Boston geholt wurde, wechselt zu den Los Angeles Lakers. Aufgrund von Verletzungen absolvierte der 29-Jährige nur 15 Spiele für die Cavaliers. Neben Thomas werden auch Channing Frye und der Erstrundenpick der Cavs für den kommenden Draft nach L.A. geschickt. Dafür erhält Cleveland Combo-Guard Jordan Clarkson und Forward Larry Nance Jr.

Auch Rose und Wade müssen gehen

Dem großen Aufräumen der Franchise fallen auch die Altstars Derrick Rose und Dwayne Wade zum Opfer. Letzterer kehrt für einen Zweitrundenpick zurück zu den Miami Heat, wo er bereits von 2003 bis 2016 auf Korbjagd ging. In einem Three-Team-Deal erhalten die Cavaliers Rodney Hood (Utah Jazz) und George Hill (Sacramento Kings). Dafür verlassen Derrick Rose und Jae Crowder Ohio in Richtung Utah, während die Kings Joe Johnson und Iman Shumpert bekommen. Insgesamt verlassen fünf Spieler Cleveland, im Gegenzug stehen vier neue Akteure und zwei Draft-Picks auf der Habenseite.

Zukunft von James nicht geklärt

Bereits seit längerer Zeit gibt es Gerüchte, wonach LeBron James Cleveland nach der Saison verlassen könnte. Als neues Ziel werden immer wieder die Los Angeles Lakers genannt. Pikant: Nach den Tätigkeiten am Deadline Day verfügen die Lakers im kommenden Sommer über ausreichend Cap Space, um zwei Maximalverträge aufzunehmen. Auf der anderen Seite hat sich die Ausgangslage der Cavaliers durch den langfristigen und nicht unbedingt preiswerten Vertrag von Jordan Clarkson nicht unbedingt verbessert. Das erschwert der Franchise, einen weiteren Star nach Ohio zu locken und somit James von einem Verbleib zu überzeugen.

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