3 Gründe, warum die Mavericks die Playoffs erreichen

Wild Wild West! In der Conference, wo sich die meisten Stars tummeln, entwickelt sich ähnlich wie in der Vorsaison eine Art Playoff-Schneckenrennen. Lediglich zwei Siege trennen nach dem ersten Viertel der NBA-Saison 2018/19 die Plätze acht und 14. Derzeit lachender Achter: Die Dallas Mavericks! Wir liefern 3 Gründe, warum die Texaner mit dem deutschen Oldie Dirk Nowitzki noch mal die Playoffs erreichen wird.

1) Nowitzkis Erbe

Er kam mit allerhand Vorschusslorbeeren in die NBA und hat die Erwartungen bis jetzt sogar übertroffen: Luka Doncic! Die physischen Nachteile, die dem Nummer 3-Pick beim Wechsel aus dem europäischen (zuvor Real Madrid) in den amerikanischen Basketball angedichtet wurden, spielen bislang keine Rolle. Beim 111:102-Heimsieg über die Portland Trail Blazers steuerte der Slowene zum elften Mal 20 oder mehr Punkte bei. Dazu verteilt er 4,3 Assits pro Spiel – besser als Nowitzki (1999/2000) und fast genauso gut wie Legende Michael Jordan (1984/85) in ihrem Rookie-Jahr! Wird Doncic zum Rookie of the Year gewählt? Quote 1.50!

2) Die 39 Punkte-Bank

Die bisherige 11:10-Bilanz mit dem Höhenflug im November lässt sich gewiss nicht allein auf Doncic allein zurückführen. Nicht selten bringt der langjährige Head Coach Rick Carlisle (seit 2008 im Amt) die entscheidenden Impulse von der Bank: 39 Punkte im Schnitt klingen ziemlich Playoff-verdächtig! Hier ist allen voran der erfahrene J.J. Barea als Assist Leader (5,7) des Teams hervorzuheben. Dwight Powell oder ehemalige Bayern-Spieler Maxi Kleber, der seine zweite Saison für die Mavericks spielt, nehmen defensiv ebenso wichtige Rollen ein.

3) Dirkules-Comeback als Sixth Man

Nowitzkis Mentor Holger Geschwindner wurde in Dallas gesichtet. In der Regel ein sicheres Zeichen dafür, dass die Rückkehr des 40-Jährigen nach seiner Knöchel-Operation im Sommer immer näher rückt. In Eins-gegen-Eins-Duellen gegen physische Verteidiger mag „Dirkules“ mittlerweile einen schweren Stand haben. Nicht immer drücken absolute Zahlen das aus, was er seinen Mavs immer noch geben kann: Erfahrung, Ruhe am Ball und das Gespür für den richtigen Moment! Hält Nowitzki seine Wurfquote (FG: 49 %, Dreier: 41 %) aus der Vorsaison bei sinkender Minutenanzahl bei, kann sich der Oldie zu einem der wertvollsten Sixth Mans der Liga entwickeln.

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