NBA: London calling – aber die Stars bleiben zu Hause

Die besten Online Sportwetten Close-up zwei Basketballspieler auf dem Spielfeld Duell Ball am Korb

Zum neunten Mal seit 2011 steigt am Donnerstag ein NBA-Spiel auf europäischem Boden. Die Washington Wizards und die New York Knicks reisen über den großen Teich nach London. Halten die Wizards den Anschluss an die Playoff-Ränge im Osten? Unsere Vorschau:

Egal wie schlecht es um die Knicks mal wieder stehen mag: Die traditionsreiche Franchise aus New York, die mit Boston Celtics und den LA Lakers zu den drei Gründungsmitgliedern der NBA gehört, garantiert meist volle Hallen. Egal ob im berühmten Madison Square Garden oder – wie 2013 und 2015 – im ehemaligen Londoner Millennium Dome. Getrübt wird die Vorfreude bei den Basketball-Fans auf der Insel einzig vom wachsenden Lazarett beider Teams.

Fängt Beal den Ausfall des Wizards Trio auf?

Notgedrungen stehen deshalb fast alle Stars am Donnerstag (ab 21.00 Uhr) nicht auf dem Parkett. Für Washingtons Spielmacher John Wall ist die aktuelle NBA-Saison nach einer Operation an der linken Ferse bereits gelaufen. Zusätzlich zum fünfmaligen All Star fehlen mit Markieff Morris sowie Dwight Howard zwei weitere potenzielle Starter.

Die Hoffnung, trotz einer Bilanz von 18 Siegen und 26 Pleiten noch einen Playoff-Run hinzulegen, lasten nun fast alleine auf den Schultern von Bradley Beal. Der im Vorjahr erstmals ins All Star Team gewählte Shooting Guard bringt es nach den ersten sieben Partien im Jahr 2019 auf durchschnittlich 31,3 Punkte im Schnitt.

Enes Kanter wird zum Politikum

Dass die Wizards mit einem formstarken Beal durchaus besser einschätzen sind als es Platz elf in der Eastern aussagt, zeigen Siege über OKC (116:98) sowie Philadelphia (123:106) und Milwaukee (113:106) in den letzten Wochen. Eine echte Trendwende bei den Knicks scheint bis zur Rückkehr von Kristaps Porzingis im Februar nur schwer denkbar.

Von der Power des Letten beraubt, hagelte es für die New Yorker seit Weihnachten acht Pleiten in neun Partien. Beide Duelle mit den Wizards gingen ebenfalls verloren. Hohe Wellen schlägt außerdem der Fall Enes Kanter. Der Big Man mit türkischen Wurzeln, bester Rebounder (elf pro Spiel) sowie zweitbester Werfer (14,4 Punkte) in seinem Team, sagte den London-Trip ab. Grund ist ein Konflikt mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan ab, der Kanter die Staatsangehörigkeit entzogen hatte.

Anbieter des Monats
Top Wettseiten
Top Sportwetten Boni
Top Online Casinos
Top Casino Boni
Nach oben
×
Wetten.com Kunde? Hier geht es zum Login
×
Dein Bonus Code:
Das Bonusangebot hat sich bereits in einem weiteren Fenster geöffnet. Falls nicht, kannst du es aber auch nochmal über den folgenden Link öffnen:
Zum Anbieter
Schließen
Nicht verpassen! Exklusive Angebote auf wetten.com
Nicht wieder anzeigen