NBA: Westbrook ist MVP, Nowitzki gewinnt ebenfalls Preis

Das war eine Premiere wie man sich sie vorstellt! Zum aller ersten Mal wurden in der Nacht von Montag auf Dienstag in New York City die NBA-Awards vergeben. Bei der Verleihung, die es in anderen amerikanischen Top-Sportarten bereits seit Jahren gibt, ist Russell Westbrook der große Gewinner. Aber auch Deutschlands Superstar Dirk Nowitzki ging nicht leer aus.

MVP – Most Valuable Player: Es ist die größte persönliche Auszeichnung, die ein Spieler in der NBA, der NHL oder der NFL einsacken kann. Als letzte große Sportart in den USA haben die Basketballer der NBA nun nachgezogen. Auch hier gibt es jetzt ein großes Event, bei dem die besten Spieler, Vorbereiter oder Coaches der Saison ausgezeichnet werden. Seit der Saison 1980/81 entscheiden Sportjournalisten über DEN einen Spieler in der Saison. Zuvor waren es noch alle im Kader der Franchises stehende Akteure gewesen.

Westbrook durchschnittlich mit 31 Punkten

In der abgelaufenen Saison hat vor allem ein Spieler seiner Mannschaft den Stempel aufgedrückt. Russell Westbrook, der für die Oklahoma City Thunders aufläuft, absolvierte 81 von 82 Partien in der Regular Season und erzielte dabei 2558 Punkte, was einem Schnitt von 31,6 Zählern pro Spiel entspricht. In den fünf Playoff-Spielen sammelte Westbrook sogar 37,4 Punkte. Ärgster Konkurrent in dieser Kategorie war James Harden, der auf 29,1 Zähler (Regular Season) kommt. Auch bei den Preisen für den „Besten Style“ und den „Game Winner of the Year“ war Westbrook nicht zu schlagen.

Nowitzki-Option verstreicht, Titel eingeheimst

Auch wenn Dirk Nowitzki in der vergangenen Spielzeit vom Verletzungspech verfolgt war, durfte er in New York City einen Preis entgegennehmen. Der Deutsche erhielt die Twyman-Stokes-Trophäe für den besten Mitspieler. Der Dallas-Star verwies hier Tyson Chandler (Phoenix Suns) und Udonis Haslem (Miami Heat) auf die Plätze.

Erst vor wenigen Tagen hatten die Mavericks eine Option für eine vorzeitige Verlängerung des Nowitzki-Vertrages verstreichen lassen. Wie lange der Hüne damit noch für die Mavs auf Punktejagd geht, ist damit offen. Seine 20. Saison in Dallas wird er jedoch auf jeden Fall noch bestreiten. Ans Aufhören denkt der inzwischen 39-Jährige noch lange nicht. „Wenn ich mich so fühle wie in den vergangenen Wochen, kann ich nach der kommenden auch eine weitere Saison spielen“, äußerte sich Nowitzki zuletzt. Hoffnungen auf den NBA-Titel braucht sich der Deutsche jedoch nicht zu machen. Unsere Buchmacher zählen die Mavericks mit einer Quote von 180,00 zu den krassen Außenseitern.

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