Playoffs: Bigpionts für die Celtics

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Die Conference-Halbfinals sind fast durch. Im Osten hat sich Cleveland mit LeBron James durchgesetzt und gegen die Toronto Raptors kein Spiel abgegeben. Nun warten sie auf ihren Gegner. Die Philadelphia 76ers oder die Boston Celtics. Im Westen dagegen ist alles klar. Wie erwartet haben die Houston Rockets (4:1 gegen Utah Jazz) und die Golden State Warriors (4:1 gegen die New Orleans Pelicans) die Oberhand behalten.

Die Playoffs in der NBA gehen in die heiße Phase. Im Westen steht das Finale zwischen den Houston Rockets und den Golden State Warriors bereits fest. Außerdem hat sich Cleveland in der Eastern Conference souverän gegen die Toronto Raptors durchgesetzt und steht im Finale. Der Gegner der Cavs wird zwischen den Philadelphia 76ers und den Boston Celtics ermittelt. Unser Überblick und alle Wetten zu den NBA-Playoffs.

Boston mit dem zweiten Matchball

Am Donnerstag steigt Spiel 5 im Bostoner TD Garden. Nach der Regular Season hatte Boston kaum jemand als ernstzunehmendes Team auf dem Zettel, zu schwer wogen die personellen Sorgen. Mit Kyrie Irving oder auch dem deutschen Shootingstar Daniel Theis fehlen wichtige Säulen im Team. Aber die erste Runde und vor allem die aktuelle zeigt eines: Die Ausfälle wurden gut kompensiert und andere Spieler bringen ihre Leistung. Terry Rozier, Jayson Tatum, Jaylen Brown und Al Horford agieren überragend. Mit einem Sieg in der eigenen Halle kann der Final-Einzug perfekt gemacht werden. Und dort warten die Cleveland Cavaliers, die eine unfassbare Halbfinalrunde gegen die Toronto Raptors hingelegt haben. Auch dank eines Mannes: LeBron James.

Celtics gewinnen Spiel 4, Quote 1,90.

LeBron James außer Rand und Band

Die Raptors gingen als Sieger der Eastern Conference in die Playoffs. Noch vor den Celtics, Philadelphia und eben Cleveland. Eher als Durchschnittsteam abgestempelt, haben die Cavs erst Milwaukee besiegt und dann die Raptors mit 4:0 aus den Playoffs befördert. Überragender Mann – mal wieder – LeBron James. Zum Vergleich: Kyle Lowry und DeMar DeRozan, Torontos Aushängeschilder, kamen gemeinsam auf 111 Punkte, 30 Rebounds und 46 Zuspiele. LeBron James schaffte alleine 126 Zähler, 36 Rebounds und 42 Assists. James hat die Raptors quasi im Alleingang besiegt. Das riskante Spielkonzept, alles auf James auszulegen, zahlt sich aus. Egal ob Boston oder Philadelphia am Ende weiterkommen wird, einen LeBron James in dieser Form zu stoppen, ist schier unmöglich.

Cleveland hat sich zum Titelanwärter gemausert, Quote 6,25.

Im Westen nichts Neues

In der Western-Conference herrscht dagegen Klarheit. Wie erwartet haben sich die Houston Rockets und die Golden State Warriors ins Conference-Final gespielt. Und das deutlich. 4:1 hieß es am Ende in beiden Begegnungen. Nach der Rückkehr von Stephen Curry bei den Warriors kommt der Meister immer besser in Fahrt. Bei den Houston Rockets hat ein Spieler seinen Playoff-Fluch beenden können. Chris Paul galt – bis jetzt – als bester Spieler, der nie die zweite Runde der Playoffs überstanden hat. Im entscheidenden Spiel 5 gegen Utah hatte er mit 41 Punkten, zehn Assists, sieben Rebounds maßgeblichen Anteil am 112:102 Sieg.
Am 14. Mai steigt das erste Spiel der Conference-Finals in Houston. Und es deutet sich ein Gigantenduell an. Denn die Rockets haben die Regular Season als beste Mannschaft überhaupt abgeschlossen und die Golden State Warriors kommen immer besser in Fahrt. Es ist schwer zu sagen, wer sich am Ende durchsetzt. Ein entscheidender Faktor könnte sein, keines seiner Heimspiele abzugeben.

Houston gewinnt Spiel 1, Quote 1,70.

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