Die Toronto Raptors – heimlich, still und leise zum Titel?

Die besten Online Sportwetten Close-up zwei Basketballspieler auf dem Spielfeld Duell im Spiel am Basketballkorb

Vor Saisonbeginn galt ein Zweikampf der Cavs und der Celtics um die Nummer eins im Osten als klare Sache. Doch die Raptors sind der lachende Dritte und gehen wohl als bestgesetztes Team der Eastern Conference in die Playoffs. Reicht das auch, um ins NBA-Finale einzuziehen?

Der Westen dominiert die NBA

Zwar ist historisch gesehen die Eastern Conference die stärkere der NBA und konnte 39 Titel gewinnen (32 der Westen), doch seit dem (zweiten) Karriereende von Michael Jordan 1998 setzten sich Teams der Western Conference in 13 der 19 Finalserien durch, jüngst gar drei von vier. Auch in diesem Jahr beträgt die Quote, dass ein Team aus dem Westen den Titel gewinnt, nur 1,25 – aus dem Osten hingegen 3,75.

Die Buchmacher setzen auf LeBron

Ketzerisch gesagt lautete die Formel für das NBA-Finale in den letzten Jahren wie folgt: Das beste Team im Westen gegen das Team, in dem gerade LeBron James spielt. Denn in den letzten sieben Jahren stand King James sieben Mal in den Finals – vier Mal mit den Miami Heat und zuletzt drei Mal mit den Cleveland Cavaliers. Auch in dieser Saison sind die Cavs bei den Buchmachern Favorit auf den Titel im Osten und damit den Einzug ins NBA-Finale (Quote 2,50).

Überzeugen die Stars der Raptors auch in den Playoffs?

Und das, obwohl Cleveland nach 69 von 82 Saisonspielen 6,5 Spiele hinter den Boston Celtics liegt – und gar 11,5 hinter den Toronto Raptors. Das zeigt, wie viel man Superstar LeBron James zutraut. Dabei haben die Kanadier selbst einen Superstar in ihren Reihen, und zwar DeMar DeRozan. Der viermalige All-Star erzielte in den letzten fünf Jahren im Schnitt immer über 20 Punkte pro Partie. Dazu kommt mit Kyle Lowry ein weiterer viermaliger All-Star, der dafür sorgt, dass der Backcourt der Raptors einer der besten der Liga ist.

Trotzen die Raptors ihrem Verliererimage?

Für die Raptors geht es dieses Jahr darum, endlich das Verliererimage abzuschütteln, das ihnen anheftet. Seit ihrer Gründung 1995 erreichten die Kanadier neun Mal die Playoffs, gewannen dabei aber erst vier (!) Serien. In den letzten beiden Jahren kam das Aus jeweils gegen Cleveland. Mit der besten Bilanz im Osten könnten sie aber zumindest bis ins Conference Final auf den Heimvorteil hoffen – und sowohl den Cavs als auch den Celtics bis dahin aus dem Weg gehen.

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