Mit 40! Nowitzki wirft Jordan aus dem Oldie-Klub

Wenn es auf die 40 zugeht, kann einigen Männern – erst recht Spitzensportler – Angst und Bange werden. Zur Freude seiner großen Fangemeinde wirkt der deutsche NBA-Star Dirk Nowitzki (Dallas Mavericks) auch in diesem Alter kein bisschen Berufsmüde.

Der seit Dienstag 40 Jahre alte Würzburger, der sich aus dem Frankenland aufmachte, um die Power Forward-Position in der stärksten Basketball-Liga der Welt zu revolutionieren und 2011 den Titel nach Texas geholt hatte, verbrachte sein halbes Leben in der NBA. Derzeit spricht alles dafür, dass Nowitzki mit den Mavericks in seine 21. Profi-Saison (!) geht.

Reha verläuft nach Plan

Ein neuer Vertrag ist erst einmal Zukunftsmusik, hängt auch davon ab, welchen sportlichen Kurs die Franchise nach zwei aufeinander folgenden Spielzeiten ohne Playoffs einschlägt. Die astronomische Titel-Quote der Texaner (333,00) lässt nicht umbedingt ein Breakout-Jahr vermuten.

Derweil schuftet der 13-malige NBA-Allstar nach seiner Knöchel-Operation in der Reha, um pünktlich zum Saisonstart im Oktober wieder auf dem Parkett zu stehen. Führungsqualitäten, Selbstdisziplin und natürlich sein traumwandlerisch sicherer Fadeaway-Jumpshot sind nur drei Attribute Nowitzkis, von denen sich das Top-Talent, das die Mavericks an fünfter Stelle draften (Wetten zum NBA-Draft), eine Scheibe abschneiden darf.

Diese Ü40-Spieler kennen kein Karriereende

Ganz geht der Zahn der Zeit natürlich am „German Wunderkind“ nicht vorbei. „Es braucht manchmal drei Massagen am Tag“, gesteht Nowitzki, der bald zu den 25 ältesten Spieler der NBA-Historie zählen wird. „Leitragender“ davon, ist die Basketball-Legende schlechthin: Michael Jordan! Er absolvierte sein letztes Spiel im Alter von 40 Jahren und 58 Tagen, Nowitzki wäre zu Beginn der Saison 2018 älter.

Nur zwei andere Korbjäger aus den Top 25 der NBA-Oldies sind noch immer aktiv. Verrückt, aber wahr: Beide spielten mal mit „Dirkules“ zusammen. Jason Terry (Platz 17), heute bei den Milwaukee Bucks, war als Point Guard in Dallas’ Meisterteam 2011 nicht wegzudenken. Ein Jahr nach dem Titel kam der bereits 41-jährige Vince Carter, der im besagten Ranking den achten Rang für sich beansprucht. Über die Mavericks (2011 – 2014) sowie die Memphis Grizzlies (2014 – 2017) zog die Dunk-Maschine weiter nach Sacramento.

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