Düsseldorfer EG: Mit zwei Rückkehrern zu alter Stärke

Die besten Online Sportwetten Close-up Eishockeyspieler Umarmung auf dem Eis

Am Wochenende stehen in der deutschen Eishockey-Liga die Spieltage 11 und 12 an. Bei insgesamt 52 in der Hauptrunde ist es zugegeben etwas früh, ein Fazit zu ziehen. Die Entwicklung der Düsseldorfer EG in der DEL abliefert, ist schon jetzt aller Ehren wert. Nach zuletzt zwei Spielzeiten zum Vergessen stehen die Düsseldorfer momentan auf Platz eins und schicken sich an, ein ernsthafter Titelkandidat zu werden.

Zum Erfolg gehört irgendwie immer eine Portion Glück. Vergangenes Wochenende setzte es für die Düsseldorfer die ersten beiden Saisonniederlagen. Da die Konkurrenz auch gepatzt hat, reichte der eine Overtime-Punkt beim 3:4 gegen Krefeld, um die Tabellenführung zu verteidigen. Es zeigt sich nach der kurzen Phase der Saison, dass Trainer-Rückkehrer Harold Kreis schon viel richtig macht am Rhein.

Das Wir gewinnt

Vergangene Saison ließ das Team unter dem damaligen Coach Mike Pellegrims oftmals den Teamspirit auf dem Eis vermissen. Dieser scheint unter dem alten, neuen Übungsleiter neu entfacht. „Neben dem sportlichen ist das ein wichtiger Faktor“, ließ Kreis kürzlich verlauten. Nicht nur der Wechsel auf der Trainerposition zahlte sich aus: Philip Gogulla harmoniert in einer Reihe mit Alexander Barta und Jaedon Descheneau. Der gebürtige Düsseldorfer kehrte nach 13 Jahren bei den Kölner Haien im Sommer zu seinem Heimatklub zurück. Fünf Tore und genauso viele Vorlagen hat der 31-Jährige schon auf dem Kerbholz – Tendenz steigend! Aber nicht nur die Abteilung Attacke macht einen guten Job.

Vorne hui, hinten hui

Die Umstellung von Mann- zur Raumdeckung ist wohl der größte Coup des Trainers. Nach den Kölner Haien besitzen die Düsseldorfer die zweitbeste Defensive der Liga. Vor allem die Goalies erweisen sich als sicherer Rückhalt. Matthias Niederberger weist eine Fangquote von 92 Prozent, sein Kollege Frederik Pettersson Wentzel sogar von 95 Prozent auf. Damit gehören beide zu den besten Torhütern der DEL. Nun gilt es, sich im Spitzenspiel beim drittplatzierten ERC Ingolstadt zu behaupten. In der Fremde sind die Rheinländer leichter Außenseiter (Quote 2,65). Und wie stehen die Aussichten auf den ersten Titel seit 1996? Momentan trauen unsere Bookies der Düsseldorfer EG eine Erfolgswelle bis in die Playoffs nicht zu. Mit der Quote von 25,00 rangieren die NRW-Landeshauptstädter im unteren Mittelfeld.

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