DEL: Kampf um die Play-Offs

Fünf Spieltage sind in der DEL-Hauptrunde noch zu spielen, bevor es in die Play-offs geht. Mannheim, München und Düsseldorf haben das Ticket für die K.o.-Runde schon sicher. Dahinter entbrennt ein spannender Kampf um die letzten Plätze. 

Unterschiedlicher könnte die Gemütslage der beiden siebenmaligen deutschen Meister aus Berlin und Mannheim nicht sein. Die Adler thronen mit 106 Punkten aus 47 Spielen an der Tabellenspitze und sind nur noch einen Zähler von ihrem Clubrekord aus dem Jahr 2014 entfernt. 

Die Eisbären sind ambitioniert in die Saison gestartet und inzwischen auf dem Boden der Tatsachen gelandet. Nach einem verkorksten Januar mit sieben Pleiten am Stück stehen die Berliner mit 62 Zählern auf einem enttäuschenden 9. Rang. 14 Zähler Rückstand haben die Hauptstädter auf den ersten Play-off-Platz. Nun geht es nur noch darum, sich wenigstens in die Pre-Play-off-Rängen zu retten. Am 48. Spieltag muss die Mannschaft von Trainer Stephane Richter zum Tabellennachbar aus Straubing. Die Bayern sind zwar nur einen Platz vor den Hauptstädtern, haben allerdings zehn Punkte Vorsprung. Dennoch sind die Berliner im Eisstadion am Pulverturm favorisiert (Quote 1.64).

Bremerhaven und Straubing mit Chancen

Die eben angesprochenen Tigers haben die direkte Teilnahme für die K.o-Spiele keinesfalls abgeschrieben. Vier Zähler trennen Straubing (72) vom ERC Ingolstadt (76) auf Platz 6. Mit einem Sieg gegen die Eisbären (Quote 2.15) können die Niederbayern den Druck auf den ERC hochhalten.

Allerdings wollen die Nordlichter aus Bremerhaven ebenfalls ein Wort um die Play-offs mitreden. Aufgrund der besseren Tordifferenz stehen die Fishtown Pinguins noch einen Rang vor den Tigers. Nun ist das Team von Coach Thomas Popiesch bei den Adler Mannheim zu Gast, wobei die Hausherren die klaren Favoriten in diesem Spiel sind (Quote 1.39).

Krefeld hofft

In Krefeld hoffen die Fans derweil, dass ihre Mannschaft es noch in die Pre-Play-offs schafft. Mit 54 Punkten liegen die Rheinländer nur sechs Punkte hinter den Nürnberg Ice Tigers auf Rang 11. Bei noch maximal 15 zu vergebenen Punkten, können sich die Pinguine tabellarisch noch verbessern. Allerdings wartet mit dem amtierenden deutschen Meister aus München keine leichte Aufgabe. Die Roten Bullen aus Bayern reisen mit elf Siegen am Stück in die ehemalige Tuchmacherstadt. Daher überrascht es nicht, dass die Bookies den EHC München die höheren Siegchancen einräumen (Quote 1.51).

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