DEL-Playoffs: Auftakt der Viertelfinals

Die besten Online Sportwetten Close-up zwei Eishockeyspieler auf dem Eis Duell

Für Fans des deutschen Eishockeys geht die Saison jetzt erst richtig los. Acht Mannschaften kämpfen in den Playoffs um die Meisterschaft. In diesem Jahr ragen zwei Mannschaften besonders heraus.

Adler Mannheim hat als Spitzenreiter nach der Hauptrunde 116 Punkte eingefahren und damit einen neuen DEL-Rekord aufgestellt. Als einzige Mannschaft hielt nur der amtierende Meister Red Bull München mit 109 gesammelten Zählern mit. Demnach überrascht es wenig, dass viele die beiden Teams schon im Finale sehen.

Rheinische Klubs gefordert

Die Teams vom Rhein eröffnen am Dienstagabend die Viertelfinalserie im „Best-of-Seven“-Modus. Die Düsseldorfer EG muss zu den Augsburger Panthern. Die Rheinländer haben seit neun Spielen nicht mehr innerhalb der 60 Minuten gewonnen. Den letzten Sieg in der regulären Spielzeit holte die DEG ausgerechnet gegen Augsburg (4:3). Allerdings sind die Bayern das drittbeste Heimteam der DEL und daher leicht favorisiert (Quote 1.74) gegenüber den Gästen (Quote 2.00).

Außerdem laufen noch die Kölner Haie auf. Sie schlossen die Hauptrunde auf Rang 4 ab und sind demnach gegen die fünftplatzierten aus Ingolstadt im Heimrecht. Die eigenen Fans haben ihre Mannschaft lange nicht zu Gesicht bekommen. Das letzte Spiel in Köln stieg vor gut drei Wochen. Mit 6:3 setzen sich die Haie gegen Nürnberg durch. Die Bookies erwarten gegen Ingolstadt eine enge Partie. Quote 1.66 geben die Buchmacher auf den Sieg der Haie aus, während die Oberbayern mit der Quote 2.10 Vorlieb nehmen müssen.

Mittwoch der Favoriten

Einen Tag später greifen die großen Favoriten ein. Ligaprimus Mannheim bekommt es mit dem letztjährigen Halbfinalisten aus Nürnberg zu tun. Jedoch sind die Ice Tigers in dieser Saison alles andere als bissig aufgetreten. Auf Platz 10 schafften es die Franken gerade so eben in die Pre-Playoffs und setzen sich auch dort nur knapp gegen Bremerhaven mit 2:1 im Best-of-Three Modus durch. Aus diesem Grund sind die Rollen klar verteilt: Sieg Mannheim – Quote 1.51, Sensation Nürnberg – Quote 4.90!

Der amtierende Meister aus München hat die kniffligste Aufgabe zu lösen. Mit den Eisbären Berlin kommt eine Mannschaft in die bayrische Landeshauptstadt, die sechs Spiele am Stück gewann, einschließlich der ersten Playoff-Runde gegen Straubing (3:2 und 4:2). Die Münchner dagegen schlossen die Hauptrunde mit zwei Pleiten (3:5 in Schwenningen und 1:4 gegen Bremerhaven) ab. Den Bookies scheint die aktuelle Form völlig egal zu sein. Die Gastgeber sind mit der Quote 1.44 haushoch favorisiert. Allerdings lohnt ein Blick auf die Quote 5.45 für einen Sieg der Eisbären.

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