DEL: Spitzenquartett will sich weiter absetzen

In der DEL sind die ersten vier Plätze in fester Hand. Allerdings könnte das eine oder andere Team am 33. Spieltag stolpern. Wir verraten ihnen die Fallhöhe der Top-Mannschaften.

Die Adler Mannheim thronen seit dem 11. Spieltag an der Spitze. Selbst kleine Schwächephasen ließ den siebenfachen deutschen Meister nicht straucheln. Da die Konkurrenz auch patzte, blieben die Adler auch nach vier Niederlagen am Stück (zwischen Spieltag 22-25) Spitzenreiter. Nach nun sechs Siegen in Folge hat Mannheim an Weihnachten zuhause überraschend gegen Schlusslicht Schwenningen verloren (1:2). Die Adler sind am 33. Spieltag bei in Krefeld zu Gast. Die Pinguine spielen eine enttäuschende Saison ohne Konstanz in ihre Ergebnisse zu bekommen. Rang 10 ist momentan das Maximum. Daher sind die Adler Mannheim am Niederrhein auch favorisiert (Quote 1.64).

DEG will Anschluss halten

Niemand hätte vor der Saison mit der Düsseldorfer EG auf Rang 2 gerechnet. Neu-Trainer Harold Kreis hat die richtigen Hebel am Rhein umgelegt und dem Team eine neue Mentalität eingeimpft. Die DEG hat bisher nur ein Spiel mit mehr als zwei Toren Differenz verloren (2:6 in Iserlohn). In den vergangenen zehn Spielen gingen die Rheinländer drei Mal als Verlierer vom Eis, allerdings nicht in der regulären Spielzeit (gegen Bremerhaven und Berlin in der Verlängerung, gegen Ingolstadt im Shoot-Out). Düsseldorf will nun auch in Ingolstadt den Sieg einfahren. Der ERC konnte von den letzten sechs Spielen nur zwei gewinnen. Düsseldorf will mit einem Sieg (Quote 1.95) gegen die Bayern den Kontakt zu Spitzenreiter Mannheim halten.

Serien- gegen Rekordmeister

Der EHC München hat drei Punkte Rückstand auf den Tabellenzweiten aus Düsseldorf. Nun hat der amtierende deutsche Meister die Eisbären Berlin zu Gast. Nach zuletzt zwei Niederlagen gewann der EHC am Mittwoch gegen Ingolstadt mit 4:2. Die Eisbären haben sich von der Saison mehr erhofft. Der letztjährige Play-off-Finalist steht nur auf Rang 8 der Tabelle. In München sind die Hauptstädter mit der Quote 2.50 der Außenseiter.

Stabile Augsburger

Mit zehn Punkten Vorsprung auf den ersten nicht Play-off-Platz, stehen die Augsburger auf Platz 4 in der Tabelle. Die Panther haben in den vergangenen fünf Spielzeiten nur ein Mal die K.-o-Phase erreicht. In dieser Saison sind die bayrischen Schwaben auf einem guten Weg dorthin. Allerdings erhielt Augsburg unter der Woche bei der 2:3-Niederlage in Krefeld ein kleinen Dämpfer. Mit einer weiteren Niederlage würden die Verfolger weiter heranrücken. Einer dieser ist ihr kommender Gast aus Straubing. Dennoch sind die Augsburger Hausherren klar favorisiert (Quote 1.46).

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