Nashville Predators schreiben Geschichte

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Das hätte vor dem Beginn der NHL-Playoffs wohl kaum jemand für möglich gehalten. Die Nashville Predators stehen im Finale um den Stanley Cup. Und das zum ersten Mal in der Geschichte der Franchise aus dem US-Bundesstaat Tennessee. Die Predators setzten sich in der Best-Of-Seven-Serie mit 4:2 gegen die Anaheim Ducks durch, bei denen der deutsche Nationalspieler Korbinian Holzer nicht zum Einsatz kam. Nashvilles Gegner heißt Pittsburgh oder Ottawa.

Diesen Abend dürften die Fans der Nashville Predators nicht so schnell vergessen. Zum ersten Mal in der 20-jährigen Geschichte der Franchise kämpft sie in der Finalserie um den Stanley Cup. Bisher waren die Säbelzahntiger nie über das Viertelfinale in den Playoffs hinausgekommen und waren somit eins von fünf aktuellen NHL-Teams, die noch nie das Stanley-Cup-Finale erreicht hatten. Doch das ist nun Geschichte!

Rinne und Sissons sind Matchwinner

Bei Goalie Pekka Rinne, der beim entscheidenden 6:3 über die Ducks einen Glanzabend erwischte, kannte die Freude keine Grenzen mehr. „Das ist natürlich ein unglaubliches Gefühl. Da wird ein Traum war. Aber es ist komisch. Bei all dem, was gerade um uns passiert, fühlen wir uns immer noch hungrig und wir wissen, jetzt haben wir eine Chance um den Cup zu spielen“, wird der Finne auf NHL.com zitiert.

So gut Rinne hinten hielt, so überragend agierte vorne Colton Sissons. Der Angreifer erzielte im entscheidenden Spiel seine Playoff-Tore drei, vier und fünf. In der internen Playoff-Torjägerliste muss er aktuell nur dem Schweden Filip Forsberg den Vortritt lassen. Der 22-Jährige traf bereits achtmal.

Gegen wen die Predators im Finale um den Stanley Cup spielen, ist derzeit noch offen. Im anderen Halbfinale führt Titelverteidiger Pittsburgh Penguins gegen die Ottawa Senators mit 3:2. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (02.00 Uhr MESZ) könnte auch in diesem Duell eine Entscheidung fallen. Für unsere Buchmacher sind die Penguins die großen Favoriten auf den Titel. Mit Quote 1,95 liegen sie trotz des noch ausstehenden Halbfinal-Ergebnisses in der Gunst unserer Bookies vor Nashville (2,00) und deutlich vor Ottawa (11,75).

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