Stanley Cup-Playoffs: Las Vegas schielt auf den Jackpot!

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Vor diesen Glücksrittern scheint keine NHL-Bestmarke mehr sicher! 109 Punkte in der Hauptrunde, erstes Expansion Draft-Team seit 1968 in den Playoffs und nun stehen die Vegas Golden Knights nach einem Siegeszug (zwölf Siege in 15 Spielen) urplötzlich im Endspiel um den Stanley Cup. Einher mit den Rekorden geht das Zittern in den Casinos von Las Vegas.

Wer tatsächlich auf einen Durchmarsch des NHL-Neulings aus der Wüste Nevadas (501:1) gewettet hat, könnte mit überschaubarem Einsatz steinreich werden. Inzwischen schrumpfte die Titel-Quote bei unseren Buchmachern auf 1,95 zusammen – unabhängig ob der Final-Gegner Washington oder Tampa Bay heißt! Der von vielen Experten prognostizierte Einbruch des Überraschungsteams in der Post Season blieb aus.

Kräfte sammeln für das Finale

Dem 4:0-Sweep über die LA King folgte ein 4:2 gegen die San José Sharks. Selbst im Conference Finale gegen die Winnipeg Jets (4:1) waren keine sieben Spiele für das Weiterkommen nötig. Folglich verbietet es sich, die Golden Knights im Endspiel als Underdog abzukanzeln. Die Mannen von Head Coach Gerard Gallant – designierter Trainer des Jahres – genießen bis zum Beginn der Finalserie (28. Mai) eine mehrtätige Pause und können daraus einen konditionellen Vorteil ziehen.

Im Eishockey-Osten hat sich die Serie nämlich auf ein alles entscheidendes siebtes Spiel am Donnerstag hochgeschaukelt. Tampa Bay Lightning ist leicht favorisiert (Quote 2,15) gegen Washington, dem Team stecken jedoch bei einem Finaleinzug zwei Playoff-Spiele mehr in den Knochen. Im Fall der Capitals um den deutschen Goalie Philipp Grubauer wären es vier mehr.

Fleury: Wird er zum Held, der alles hält?

Die fehlende Endspiel-Erfahrung seiner Vorderleute fängt Marc-André Fleury, zuvor lange Jahre bei den Pittsburgh Penguins, im Tor auf. Stemmt er bald zum vierten Mal in seiner Karriere den silbernen Pokal in die Höhe? Vier Shutouts in 15 Playoff-Spielen sprechen für sich. In der Best of Seven-Serie gegen Winnipeg (2:4, 3:1, 4:2, 3:2, 2:1) steigerte der 33-Jährige außerdem seine Fangquote auf 93,8 %.

Historiker mögen in diesen Tagen daran erinnern, dass die St. Louis Blues als letztes Expansion Draft-Team im Stanley Cup-Finale (0:4 in der Serie gegen die Montreal Canadiens) böse abgebügelt wurden. Doch der Vergleich hinkt, weil in der Saison 1967/68 gerade einmal 12 Franchises in der Liga aktiv waren. Fleury und Co. hatten den schwierigen Weg zu meistern und setzen auf die neue Eishockey-Euphorie in Las Vegas.

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