NHL 2018/19: So viele Deutsche wie noch nie zuvor

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In der kommenden Woche startet die NHL in die neue Saison. Der Startschuss für die beste Eishockey-Liga der Welt fällt am 3. Oktober. Mit von der Partie werden dann ganz sicher auch sechs deutsche Spieler sein. Die Zahl könnte sich sogar noch auf zwölf erhöhen, wenn der einzige vertragslose Akteur noch einen neuen Klub findet bzw. fünf weitere Kufencracks nicht in die Farm-Teams abgeschoben werden. Fest steht: Nie waren deutsche Spieler in der NHL populärer als 2018/19.

Die neue Saison wird die insgesamt 102. Spielzeit der NHL (alle NHL Wetten). Die besten Eishockey-Spieler der Welt kämpfen mit ihren 31 Teams in je 82 Partien der Regular Season um die Playoff-Tickets. Dann geht es im K.O.-Modus (Best-of-Seven-Serie) weiter, bis eine Franchise die Stanley-Cup-Trophäe in die Höhe strecken darf.

Sextett mit guten Einsatz-Chancen

Hoffnungen auf eine erfolgreiche Spielzeit machen sich auch die deutschen Akteure. Sechs Spieler werden ziemlich sicher für ihre Klubs auflaufen. Sie besitzen feste Verträge und gehören in einigen Fällen sogar zu den Leistungsträgern. Angeführt wird das Sextett von Leon Draisaitl. Der Star der Edmonton Oilers unterschrieb erst im vergangenen Jahr einen Vertrag bis 2025 bei den Kanadiern, der ihm jährlich 8,5 Mio. € einbringt. Damit ist er der Höchstverdiener der deutschen Eishockey-Profis. Des Weiteren können auch Tobias Rieder (ebenfalls Edmonton), Philipp Grubauer (Colorado Avalanche), Dominic Kahun (Chicago Blackhawks) sowie Tom Kühnhackl und Thomas Greiss (beide New York Islanders) mit Eiszeit für ihre Teams rechnen.

Leistung bringen für den großen Traum

Anders verhält es sich bei den folgenden fünf Puck-Jägern: Brooks Macek (Vegas Golden Knights), Korbinian Holzer (Anaheim Ducks), Yasin Ehliz (Calgary Flames), Manuel Wiederer (San Jose Sharks) und Maximilian Kammerer (Washington Capitals). Sie alle wurden von ihren NHL-Klubs mit Zwei-Wege-Verträgen ausgestattet. Genügen ihre Qualitäten nicht den Anforderungen der jeweiligen Franchise, werden sie zu den Farm-Teams in die unterklassige AHL abgeschoben. Diese Prozedur ist im US-Sport Gang und Gebe. Bei einer Zurückstufung muss der Profi große Gehaltseinbußen in Kauf nehmen. Stehen sie im NHL-Team, bekommen sie das Salär, das bei Neulingen üblich ist (ca. 750 000 Dollar pro Jahr). Müssen sie aber in die AHL, verringert sich das Einkommen drastisch. Ist die Vertragssumme nicht garantiert, kann der Spieler auf unter 100.000 US Dollar/Jahr rutschen.

Stanley-Cup-Sieger hofft auf Vertrag

Dennis Seidenberg ist ein echter NHL-Veteran. Der 37-Jährige spielte in der Elite-Liga bereits für sechs verschiedene Klubs und absolvierte 859 Spiele. 2011 gewann er mit den Boston Bruins den Stanley Cup, zuletzt stand er zwei Jahre bei den New York Islanders unter Vertrag. Für die neue Saison besitzt der Routinier allerdings noch kein Arbeitspapier, da sein Kontrakt im Big Apple nicht verlängert wurde. Im Trainingscamp der Islanders soll er sich für die kommenden Spielzeit erneut für ein Engagement empfehlen. Eine Entscheidung über seine Zukunft ist aktuell noch nicht gefallen.

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