FIFA 18: Das sind 10 besten Bundesliga-Spieler

Esports-Fans warten bereits sehnsüchtig auf das Game. Gemeint ist die neueste Version des Fußball-Sportsimulation-Evergreens FIFA 18. Am 29. September erscheint bereits die 25. Version der Spielereihe. Schon jetzt wurde bekanntgegeben, welche Stärken die Topspieler haben. Wir nennen Ihnen die zehn besten Kicker der Bundesliga.

Noch knapp einen Monat, dann ist es endlich wieder soweit. Die neueste Ausgabe der FIFA-Spielereihe erscheint am 29. September. Und bereits seit einigen Wochen wird in den Foren heiß über die berechtigten und unberechtigten Stärken. Wir haben nun die offiziellen Werte und stellen die Highlights vor.

Die zehn besten Bundesliga-Spieler in FIFA 18 (in Klammern die Stärken aus FIFA 17:

1. Manuel Neuer, Stärke 92 (92)

2. Robert Lewandowski, Stärke 91 (90)

3. Jerome Boateng, Stärke 90 (90)

4. Mats Hummels, Stärke 89 (87)

5. Arturo Vidal, Stärke 88 (87)

6. Pierre-Emerick Aubameyang, Stärke 88 (86)

7. Thomas Müller, Stärke 87 (87)

8. Marco Reus, Stärke 87 (88)

9. James Rodriguez, Stärke 87 (87)

10. Arjen Robben, Stärke 87 (87)

Manuel Neuer ist und bleibt die deutsche Nummer 1! Kein Bundesliga-Spieler, kein Nationalmannschaftskollege und auch kein anderer Torhüter wird höher bewertet als der Bayern-Keeper. Vollkommen gerechtfertigt, denn er zeigte auch in der vergangenen Saison wieder wirklich herausragende Partien.

Auch die Plätze 2 bis 5 werden von Spielern des FC Bayern besetzt. Zum zweiten Mal in Folge 30 Tore in einer Bundesliga-Saison. Das schafften bisher nicht so viele. Robert Lewandowski ist einer aus diesem elitären Kreis. Auch deshalb bewerten ihn die Entwickler in FIFA 18 mit Stärke 91.

Hummels Nummer 3 nach Boateng und Ramos

Ebenfalls gestiegen sind Mats Hummels und Arturo Vidal. Nach Sergio Ramos von Real Madrid und Teamkollege Jerome Boateng (beide 90) ist Hummels nun zusammen mit Giorgio Chiellini (beide 89) der drittbeste Innenverteidiger des Spiels. Einziger Nachteil gegenüber seinen Konkurrenten: Wie schon in FIFA 17 dürfte Hummels deutlich langsamer sein als die Kollegen.

Mit Pierre-Emerick Aubameyang folgt auf Rang 6 der erste nicht Bayern-Kicker. Die Torjäger-Krone sowie die 31 Buden veranlassten die Jungs von EA Sports dazu, den Gabuner von Stärke 86 auf 88 aufzuwerten. Zu seiner enormen Schnelligkeit hat er nun einen noch besseren Schuss.

Abwertung von Reus, Robben hält die 87

Ein wenig verwunderlich ist die Tatsache, dass Marco Reus von 88 auf 87 herabgestuft wird. Na klar, Marco Reus ist oft verletzt und absolvierte in der vergangenen Saison nur 24 Pflichtspiele, aber seine Bilanz kann sich durchaus sehen lassen. Immerhin stehen 21 Scorerpunkte (13 Tore, acht Assists) zu Buche.

Arjen Robben ist ein ähnlicher Fall. Oft verletzt, zeigt aber gute Leistungen, wenn er spielt. Hier handelte EA Sports richtig und blieb bei der Stärke von 87. Immerhin kam der Holländer auf 37 Pflichtpartien in der Saison 2016/17 und erzielte dabei 30 Scorerpunkte (16 Tore, 14 Assists).

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