Am Wochenende wird in Dortmund der Deutsche Meister gesucht!

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Am kommenden Wochenende findet im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund die Endrunde der Virtuellen Bundesliga (VBL) statt. Die 24 besten FIFA 18-Zocker aus dem deutschsprachigen Raum spielen um den offiziellen Deutschen Meistertitel, ein Preisgeld von insgesamt 45.000 Euro und die Qualifikation für die WM-Playoffs. Der Sieger erhält 25.000 Euro, beide Finalisten qualifizieren sich für das Playoffturnier des FIFA eWorld Cups. Dort kämpfen die besten 128 Gamer der Welt um die begehrten 32 Plätze des WM-Finalturniers.

Die VBL-Endrunde, die Samstag und Sonntag von„Sport1“ im Livestream gezeigt und zum Teil sogar live im Free-TV übertragen wird, ist das wichtigste und am höchsten dotierte nationale Event im FIFA-esport. Viele der Teilnehmer sind bekannte Gesichter in der FIFA-Szene und stehen bei großen esport-Vereinen oder Fußballklubs unter Vertrag. Unter anderem sind Titelverteidiger Cihan Yasarlar (RB Leipzig), Timo Siep (VfL Wolfsburg), Tim Katnawatos (FC Basel) und Tim Latka (FC Schalke 04) dabei.

Premiere: Alle bisherigen Sieger nehmen teil!

Erstmals in der Geschichte der VBL, die erstmals in der FIFA-Saison 2012/13 veranstaltet wurde, werden alle bisherigen Sieger am Turnier teilnehmen. Kevin Assia war 2013 der erste Deutsche Meister. Danach holten sich Mirza Jahic, Niklas Raseck, Daniel Butenko und zuletzt Leipzig-Profi Cihan Yasarlar den Titel.

Der 25-jährige Yasarlar, der bei seinem Titelgewinn 2017 noch für den FC Schalke 04 spielte, will im Trikot von RB Leipzig nun das schaffen, was bisher noch keinem gelang. Er will seinen VBL-Titel verteidigen. Die Chancen dafür stehen gar nicht schlecht. Yasarlar gehört aktuell sowohl national als auch international zu den besten FIFA-Spielern.

Was kann YouTube-Star Danny Liepolt erreichen?

Zum Teilnehmerfeld gehört auch Danny Liepolt, besser bekannt als „proownez“. Der 21-jährige YouTube-Star, der über 750.000 Abonnenten hat, versucht sich seit kurzem auch im esport. Im Januar nahm ihn die Agentur STARK eSports unter Vertrag, die auch FIFA-Profis wie Benedikt „Salz0r“ Saltzer vom VfL Wolfsburg und Erhan „Dr.Erhano“ Kayman vom VfB Stuttgart betreut. In Dortmund hat Liepolt eher Außenseiterchancen. Man darf gespannt sein, ob sich der erfolgreiche YouTuber gegen gestandene Profis wie Cihan Yasarlar, Timo Siep, Tim Latka & Co. behaupten kann.

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