Cockpit-Puzzle: Ein freier Platz und viele Anwärter

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Noch bis März nächsten Jahres stehen die Ampeln im Formel 1-Zirkus auf Rot. Hinter den Kulissen spitzt sich jedoch der Kampf um das letzte freie Cockpit zu. Wie viele neue Gesichter wird es überhaupt geben? Unser Ausblick auf die F1-Saison 2018:

Williams spielt auf Zeit

19 von 20 Cockpits sind vergeben. Bei den Top-Teams Mercedes und Ferrari bleibt alles wie gehabt. So gilt der Vertrag von Weltmeister Lewis Hamilton, der erneut als Favorit (2,20) auf den Titel in die Saison starten wird, beim Branchenprimus noch ein weiteres Jahr. Mit Williams vertagt ein anderer Traditionsrennstall die Entscheidung auf Januar 2018. Gesucht wird ein adäquater Nachfolger für Routinier Felipe Massa (36), der – im zweiten Anlauf – seine Motorsport-Karriere beendet hatte.

Bei den Testfahrten in Abu Dhabi schnitt der Sergej Sirotkin besser ab als Robert Kubica. Dafür kann der Pole mit weitaus mehr Erfahrung auftrumpfen: 76 Rennen und zwölf Podestplätze! Nach seinem Horror-Crash hofft bei einer Rallye im Jahr 2010 hofft Kubica mit Ex-Weltmeister Nico Rosberg als Manager (von 2006 bis 2009 bei Williams) an seiner Seite auf eine zweite Karriere in der Königsklasse.

Tabula rasa bei den kleinen Bullen

Nur Toro Rosso setzt in der kommenden Saison auf 2 Neulinge. Das Junior-Team von Red Bull Racing bleibt dabei der Maxime treu, nur Piloten aus dem eigenen Nachwuchsprogramm ans Steuer zu setzen. Pierre Gasly (19) und etwas überraschend der 7 Jahre ältere Brendon Hartley aus Neuseeland ersetzen nach ihren F1-Debüts im Oktober das Fahrerpärchen Daniil Kvyat/Carlos Sainz junior.

Neuer Teamkollege für Hülkenberg – Wehrlein ohne Cockpit

Bis 2019 ist der Spanier Sainz an Renault ausgeliehen. Das teaminterne Duell mit Nico Hülkenberg verspricht deutlich mehr Spannung. Jolyon Palmer hatte gegen den 30-Jährigen keinen Stich gelandet und nach nur 8 Punkten ein Cockpit im Oktober vorzeitig verloren. Als größter Verlierer kristallisiert sich (erneut) Pascal Wehrlein heraus. 2016 sogar als Rosberg-Nachfolger bei Mercedes gehandelt, steht er nach einem Jahr bei Sauber vor einer ungewissen Zukunft. Vom Talent her verdient der einstige DTM-Champion eher einen Platz als viele andere Fahrer. Wehrlein ist der Leidtragende des Motoren-Deals zwischen dem Sauber-Rennstall und Ferrari, die sich für Charles Leclerc stark gemacht hatten. Bei Williams besitzt der gebürtige Sigmaringer allenfalls Außenseiter-Chancen.

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