Ferrari: Ein neuer Teamchef und die Folgen für Vettel

Die besten Online Sportwetten Close-up Formel1 Teamchef Ferrari Flagge

Rote Revolution? So titelte es zumindest die „Gazzetta dello Sport“ über die turbulenten Tage im Ferrari-Land. Mattia Binotto ist als Sieger aus dem internen Machtkampf mit Maurizio Arrivabene hervorgegangen und steigt zum Teamchef auf. Wir erklären, was der Wechsel am Kommandostand für Sebastian Vettel und seine WM-Ambitionen bedeutet.

In der hauseigenen Pressemitteilung hielt sich der italienische Traditionsrennstall – wie gewohnt – kurz. Entsprechende Wortwitze („Arrivederci Arrivabene“) ließen folglich nicht lange auf sich warten. Am Ende der komplett verkorksten Formel 1-Saison 2014 vom inzwischen verstorbenen Ferrari-Präsidenten Sergio Marchionne installiert, kann Arrivabene nach vier Jahren zwar einen erkennbaren Aufwärtstrend, aber nicht die ganz große Erfolge vorweisen.

Die Ära Arrivabene: Aufwärtstrend ja, Durchbruch nein

Zum vierten Mal in Folge gingen WM-Titel und und Konstrukteurswertung an Mercedes. Im Duell zwischen Lewis Hamilton und Sebastian Vettel mag der Ferrari-Pilot unter Druck einige Fehler (wie in Hockenheim) gemacht haben. Dass die Roten gegenüber den Silberpfeilen trotz eines durchaus konkurrenzfähigen Motors in der zweiten Saisonhälfte so deutlich abfielen, ist nicht zuletzt das Resultat zweifelhafter Rennstrategien und Unruhen im eigenen Lager. Hier stolperte Arrivabene wohl am Ende über das angespannte Verhältnis zum technischen Direktor Mattia Binotto, was in Maranello mehr oder weniger als offenes Geheimnis galt.

Binotto: Ein Superhirn wie einst Ross Brawn?

Knapp eineinhalb Monate nach dem letzten Rennen in Abu Dhabi haben sich die Ferrari-Bosse nun offen hinter Binotto gestellt. Der 49-Jährige besitzt einen guten Draht zu Sebastian Vettel und dürfte einigen Ferrari-Fans wohl noch von gemeinsamen Bildern mit Rekord-Weltmeister Michael Schumacher auf dem Podium bekannt vorkommen. Bereits seit 1995 zählt der Italo-Schweizer zur Ingenieurscrew der Scuderia. Ein deutscher Fahrer und ein Technik-Guru an der Spitze – die neue Kombination weckt zumindest Erinnerungen an das glorreiche Duo Michael Schumacher/Ross Brawn. Seinerzeit benötige Schumacher nach dem Wechsel von Benetton zu den Roten immerhin fünf Jahre für den ersten WM-Titel. Krönt sich Sebastian Vettel in seinem bevorstehenden fünften Ferrari-Jahr zum Weltmeister? Quote 4.20!

Anbieter des Monats
Top Wettseiten
Top Sportwetten Boni
Top Online Casinos
Top Casino Boni
Nach oben
×
Wetten.com Kunde? Hier geht es zum Login
×
Dein Bonus Code:
Das Bonusangebot hat sich bereits in einem weiteren Fenster geöffnet. Falls nicht, kannst du es aber auch nochmal über den folgenden Link öffnen:
Zum Anbieter
Schließen
Nicht verpassen! Exklusive Angebote auf wetten.com
Nicht wieder anzeigen