GP der USA: So macht Hamilton in Austin den WM-Titel klar

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und so steht auch die Formel 1-Saison kurz vor ihrem Abschluss. Der Große Preis der USA ist das vierletzte Rennen der Weltmeisterschaft 2017. Mittlerweile ist es alles andere als spannend geworden im Formel 1-Zirkus. Lewis Hamilton zieht an der Spitze einsam seine Kreise und es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann der Brite seinen vierten WM-Titel perfekt macht. Wir erklären Ihnen, was passieren muss, damit Hamilton schon am Sonntag endgültig nicht mehr vom Platz an der Sonne zu verdrängen ist.

Wirklich Pfeffer ist in dieser Formel 1-Saison nicht mehr geboten. Die Weltmeisterschaft 2017 wird an Lewis Hamilton gehen – dafür braucht man kein Prophet zu sein. Mit 59 Punkten Vorsprung rangiert der Brite auf Platz 1. Sein Verfolger Sebastian Vettel verschenkte den Titel in den letzten drei Rennen als er gerade einmal insgesamt zwölf Zähler holte. Jetzt muss der Deutsche sogar noch um Rang 2 in der Gesamtwertung zittern, denn Valtteri Bottas ist mit seinem Mercedes gefährlich nahe herangerückt. Nur noch 13 Punkte trennen die beiden Piloten.

Hamilton Rekordsieger in Austin

Bei vier ausstehenden Rennen sind noch 100 Punkte zu vergeben. Sollte Hamilton am Sonntag beim Großen Preis der USA in Austin 16 Zähler mehr holen als Vettel, kann Mercedes endgültig die Sektflaschen köpfen. Mit dann 75 Punkten Vorsprung wäre er nicht mehr einzuholen. Es wäre der vierte WM-Titel für den extrovertierten Fahrer von der Insel. Will Vettel dies noch verhindern, müsste er alle vier verbleibenden Rennen gewinnen und auf den einen oder anderen Ausrutscher von Hamilton hoffen. 59 Punkte in vier Grand Prix gutzumachen – ein Ding der Unmöglichkeit.

Auch die Geschichte spricht klar für Hamilton. Der Brite fühlt sich in Austin anscheinend pudelwohl. Seit 2012 wird der USA-GP auf dem Circuit of The Americas gefahren. Von den fünf Austragungen gewann der Brite vier. Nur Sebastian Vettel im Jahr 2013 konnte die Dominanz des Mercedes-Piloten für ein Jahr stören. Daher hat Hamilton auch am Sonntag die geringste Siegquote – 1,85.

Auch die Konstrukteurswertung wird wohl in diesem Jahr zu Mercedes wandern. Dort ist der deutsche Rennstahl ebenso weit vorne wie Hamilton in der Fahrerwertung. Aktuell kann Mercedes 540 Punkte vorweisen, Verfolger Ferrari liegt gerade einmal bei 395. Mit zwei Podestplätzen von Mercedes am Sonntag wäre somit auch hier der Drops endgültig gelutscht. Ferrari kann nämlich maximal noch 172 Zähler einfahren.

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