Fahrerkarussell: Mit vier Neulingen in die Saison 2019

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Cockpit-Puzzle komplett! Alex Albon, dessen Karriere als Red Bull-Junior 2012 ins Stocken geraten war, schafft bei Toro Rosso nun doch den Sprung in die Formel 1. Wenn die Saison 2019 im März – traditionell im Albert Park (Australien) – startet, stehen gleich 4 neue Fahrer vor ihrem Debüt.

Das neue Fahrerfeld ist so jung wie nie zuvor, das Durchschnittsalter der Piloten auf gerade einmal 26,7 Jahre gesunken. Und bei der Frage nach dem größten Gewinner nach den zahlreichen Cockpit-Wechseln gibt es wohl keine zwei Meinungen: Charles Leclerc! Ein Jahr bei Sauber gepakt, hat Ferrari den Monegassen zum neuen Teamkollegen von Sebastian Vettel befördert.

Einige sehen in Leclerc, der während seiner ersten Saison 39 Punkte in einem unterlegenen Renner geholt hatte, sogar den neuen WM-Geheimfavoriten – Titel-Quote 9.50! Ob Albon, Norris und Co. in der Formel 1-Saison 2019 ein ähnlich verheißungsvolles Debüt-Jahr hinlegen?

Antonio Giovinazzi (Sauber)

Zugegeben: Als Grünschnabel im Fahrerlager geht der Italiener nicht mehr durch. 2017 hatte Antonio Giovinazzi den verletzten Pascal Wehrlein in den ersten beiden Rennen vertreten. Auf einen achtbaren zwölften Platz in Australien folgten zwei Crashs beim Großen Preis von China. Bilder, die in Erinnerung geblieben sind. Knapp 75.000 Kilometer legte der 24-Jährige im gleichen Jahr im Ferrari-Simulator zurück. Das entspricht immerhin 245 Renndistanzen. Daher hofft Teamchef Frederic Vasseur darauf, dass sich Giovinazzi weiterentwickelt und Motorenpartner Ferrari den Schweizern nach Leclerc ein weiteres Top-Talent ins Auto gesetzt hat.

Lando Norris (McLaren)

„Ein außergewöhnliches Talent“, nennt McLaren-Boss Zak Brown seinen neuen Piloten. Es ist noch eine der leiseren Lobeshymnen, die derzeit auf Lando Norris angestimmt werden. 2014 löste er Lewis Hamilton als bislang jüngsten Kart-Weltmeister aller Zeiten ab. Im zarten Alter von 19 Jahren darf sich Norris mittlerweile Champion in fünf (!) verschiedenen Nachwuchsserien nennen. Klar ist: Die Formel 1 bleibt ein raues Pflaster. Gegen eine Fortsetzung seines steilen Aufstiegs spricht außerdem die eher schleppende Entwicklung beim einst so erfolgreichen Traditionsrennstall in den letzten Jahren. Nicht ohne Grund hatte Star-Pilot Fernando Alonso dem Team im Sommer den Rücken gekehrt.

Alexander Albon (Toro Rosso)

Das Schwesternteam von Red Bull Racing hält eisern an seiner Philosophie fest, ausschließlich junge Talente aus dem hauseigenen Nachwuchsprogramm in die Renner zu setzen. Für Alexander Albon ist es eher eine zweite Chance. Vor 6 Jahren ließ man ihn nach einer punktlosen Saison beim Formel Renault 2.0 Eurocup zur Konkurrenz ziehen. Der Briten mit thailändischem Pass manövrierte sich jedoch aus der Karriere-Sackgasse heraus. Ein Nissan-Cockpit in der Formel E war dem 22-Jährigen bereits sicher, ehe sich die Tür zurück zu Roten Bullen noch mal eröffnete. Was die Formel 1 mit Albon gewinnt? Einen echten Exoten! Der Nachfolger von Brendon Hartley wird nach Prinz Bira in den 50er-Jahren der zweite Thailänder in der Formel 1.

George Russell (Williams)

Medial mag der neue Williams-Hoffnungsträger etwas im Schatten von Landsmann Lando Norris stehen. Die Erfolge und sein Weg in die Formel 1 lesen sich nicht weniger beeindruckend. Als Rookie war der von Mercedes unterstützte George Russell zum WM-Titel in der GP3 (2017) gerast. Der logische Schritt: Aufstieg in die Formel 2. Ergebnis: Wieder Weltmeister! Wie die Karriere der letzten ehemaligen Formel 2-Champions in der Königsklasse des Motorsports verlaufen sind? Jolyon Palmer (Renault) und Stoffel Vandoorne (McLaren) blieben auf der Strecke. Experten sagen Russell jedoch eine ähnliche Karriere wie die letzten beiden Vorgänger (Pierre Gasly, Charles Leclerc) voraus.

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