Silly Season: Red Bull und das große Stühlerücken

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Als „Silly Season“ bezeichnet man in der Formel 1 jene Phase, wo es um die Besetzung der Cockpits für das kommende Jahr geht. Mit Daniel Riccardo, der zu Renault wechselt, ist die wohl heißeste Fahrer-Aktie vom Markt. Durchaus ein schmerzhafter Verlust für Red Bull Racing. Wie reagieren die Österreicher?

Zunächst einmal dürfte Max Verstappen innerlich die Faust geballt haben. Die Frage, ob der für seine wilde Fahrweise bekannte wie gefürchtete Youngster oder Ricciardo die interne Nummer eins ist, stellt sich fortan nicht mehr. Im direkten Duell zwischen den beiden RB-Piloten steht es zur Sommerpause 5:5. Hängt Verstappen beim Großen Preis von Belgien am 26. August seinen Teamkollegen ab, winkt bei den Head-to-Head-Wetten eine Quote von 1,65.

Was für eine Sainz-Rückkehr spricht

Wer auch immer dann in der Formel 1-Saison 2019 die Garage neben Max Verstappen besetzt, er muss sich fügen. „Das Telefon klingelt ununterbrochen. Es gibt genügend Alternativen“, will Red Bull-Motorsportchef Dr. Helmut Marko nichts überstürzen. Klar ist aber auch: Die Option, um den an Renault ausgeliehenen Carlos Sainz. jr. zurückzubeordern, gilt nur bis Ende September. Danach könnte jedes andere Team den Sohn des früheren Rallye-Weltmeisters unter Vertrag nehmen. 30 Punkte in zwölf Rennen inklusive eines starken fünften Platzes in Baku locken durchaus Interessenten (McLaren) an.

Was für eine Gasly-Beförderung spricht

Da Red Bull Racing seiner Philosophie treu bleiben will, ausschließlich auf Fahrer aus der eigenen Talentschmiede zu setzen, geht es eigentlich nur um ein Stühlerücken zwischen Carlos Sainz. jr. und Pierre Gasly. Der junge Franzose muss keine Vergleiche scheuen, holte im langsameren Toro Rosso nur 4 Punkte weniger als der Renault-Mann. Ob Max Verstappen ein Mitspracherecht bei dieser Entscheidung hat? Ungewiss! Falls ja: Er würde Gasly bevorzugen. Die gemeinsame Saison 2015 (Toro Rosso) offenbarte das Konfliktpotenzial des Fahrerpärchens Verstappen/Sainz. Gemäß diesem Fall müsste der heißblütige Spanier zurück zum Schwesternteam der Roten Bullen. Mit welcher Perspektive und ob zusammen mit dem bislang glücklosen Brendon Hartley als Teamkollege – dahinter steht ein dickes Fragezeichen.

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