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Formel 1 Strecken: Aktuelle Formel 1 Rennstrecken 2026

Datum: 20.01.2025
Inhaltlich geprüft durch: Marek Hansen
Wesentliche Punkte
  • Spannende Vielfalt: Die Formel 1 Saison 2026 bietet Streckenklassiker wie Monaco und Silverstone sowie moderne Kurse wie Madrid, Jeddah und Miami.
  • Herausfordernde Layouts: Jede Strecke fordert Fahrer mit einzigartigen Kurven, Geraden und Höhenunterschieden heraus.
  • Globales Spektakel: Mit Rennen auf fünf Kontinenten wird die Formel 1 zu einem weltweit gefeierten Motorsport-Event.

Die Formel 1 Strecken bilden die Basis einer jeden Rennsaison in der beliebtesten Motorsport-Klasse in Europa. Da sich Rennstrecken häufig zwischen den Saisons ändern, zeigen wir dir im Folgenden alle aktuellen Formel 1 Strecken aus Italien, Spanien, Australien oder den USA im Jahr 2026.

Formel 1 Strecken

🏁 Die Formel 1 Strecke in Melbourne (Foto: Shutterstock/ FieldIMAGE)

Alle Formel 1 Strecken im Überblick

Für einen optimalen Überblick über die Rennsaison haben wir alle aktuellen Formel 1 Strecken hier für dich aufgelistet.

Albert Park Circuit (Melbourne) – Australien

Der Albert Park Circuit im australischen Melbourne wurde im Jahre 1996 erstmals eröffnet und ist der Austragungsort des Großen Preises von Australien. Die Strecke dient meist für das Auftaktrennen einer Saison und wurde im Jahre 2019 überarbeitet.

Das Layout der Kurven 9, 10, 11 und 12 wurde angepasst, die Boxengasse verbreitert. Im Vergleich zu vorherigen Jahren können die Fahrer dadurch bis zu 5 Sekunden Zeit in einer Runde einsparen.

Die Streckenlänge beträgt rund 5,3 Kilometer und bietet 16 Kurven. Den Streckenrekord hält Michael Schumacher, der mit vier Siegen gleichzeitig Rekordsieger in Melbourne ist.

Kurios: Innerhalb der Rennstrecke befindet sich das Lakeside Stadium mit 15.000 Plätzen. Dieses dient als Spielstätte des Fußballclubs South Melbourne FC.

Shanghai International Circuit (Shanghai) – China

Der Shanghai International Circuit in China ist eine vergleichsweise junge Formel 1 Strecke. Seit 2004 wird hier der Große Preis von China veranstaltet. Die Strecke ist mit einer Länge von rund 5,4 Kilometern ähnlich lang wie in Melbourne. Identisch ist zudem die Anzahl der Kurven mit 16.

Eine Besonderheit in Shanghai ist das hochmoderne Fahrerlager, darüber hinaus verfügt die Strecke über die sogenannte „Schneckenkurve“, deren Kurvenradius wie in einem Schneckenhaus zunehmend verläuft.

Den Streckenrekord hält seit 2004 Michael Schumacher, Rekordsieger ist Lewis Hamilton mit sechs Erfolgen auf dem Kurs. 2024 feierte die Strecke in Shanghai ein Debüt. Zum ersten Mal war hier die Formel E zu Gast und richtete den Shanghai E-Prix aus.

Suzuka International Racing Course (Suzuka) – Japan

Eine der renommiertesten und prestigeträchtigsten Formel 1 Strecken wartet in Japan mit dem Suzuka International Racing Course. Die Strecke befindet sich direkt in der Nähe der Stadt Suzuka und wurde im Jahre 1962 durch den Autobauer Honda als Teststrecke errichtet. Seit 1987 ist die Formel 1 hier jährlich zu Gast.

Suzuka genießt einen Ruf als eine der anspruchsvollsten Rennstrecken der Welt. Der Kurs basiert auf einer Länge von rund 5,8 Kilometern und bietet sowohl viele Richtungswechsel als auch zahlreiche Kurventypen in insgesamt 17 Kurven. Einen besonderen Ruf genießen die „S-Curves“, die hinter dem Fahrerlager platziert sind.

2019 legte Lewis Hamilton im Mercedes den Streckenrekord auf den Asphalt, Rekordsieger ist jedoch Michael Schumacher mit sechs Erfolgen.

Bahrain International Circuit (as-Sachir) – Bahrain

Im Jahre 2004 wurde der Bahrain International Circuit in as-Sachir durch die Formel 1 eingeweiht. Die Rennstrecke bietet eine weltweite Einzigartigkeit durch die Lage mitten in der Wüste. Durch Windverwehungen kann Sand auf die Strecke geraten, wodurch das Rennen häufiger unterbrochen wird.

Abgesehen davon ist der Kurs vergleichsweise einfach zu fahren. Die Strecke ist mit rund 5,4 Kilometern durchschnittlich lang für die Formel 1. 15 Kurven sorgen für Schweißperlen bei den Fahrer, ebenso kann die einsetzende Dunkelheit während des Rennens für Probleme sorgen.

2004 fuhr Michael Schumacher im Ferrari hier den Rundenrekord. Lewis Hamilton ist mit fünf Siegen in der Wüste der Rekordsieger in Bahrain.

Jeddah Corniche Circuit (Dschidda) – Saudi-Arabien

Wer in der Formel 1 neue Strecken sucht, landet in Saudi-Arabien. Erst am 3. Dezember 2021 wurde der Jeddah Corniche Circuit in Dschidda eröffnet. Seitdem wird hier jährlich der Große Preis von Saudi-Arabien ausgetragen.

Innerhalb der Formel 1 gehört der Kurs in Dschidda zu den spektakulärsten Strecken. Der Kurs wird entgegen dem Uhrzeigersinn befahren und ist mit rund 6,1 Kilometern Länge einer der längsten Kurse im Formel1-Kalender.

Obwohl es sich um einen Stadtkurs handelt, laden einige Passagen zum Beschleunigen ein. Doch Vorsicht: Insgesamt 27 Kurven erfordern immer wieder Aufmerksamkeit von den Fahrern. Max Verstappen ist mit zwei Erfolgen der Rekordsieger, Lewis Hamilton fuhr 2021 im Mercedes-AMG den Streckenrekord ein.

Miami International Autodrome (Miami Gardens) – Miami

Der Miami International Autodrome in Miami Gardens ist eine der temporären Strecken in der Formel 1. Entworfen wurde diese speziell für den Großen Preis von Miami, der seit 2022 als fester Termin im Rennkalender der Formel 1 zu finden ist.

Erstmalig gefahren wurde hier am 6. Mai 2022. Die Strecke befindet sich auf dem Gelände des Hard Rock Stadiums und wird mehrere Wochen vor dem Rennstart aufgebaut. In der Regel ist die Strecke rund 5,4 Kilometer lang und weist insgesamt 19 Kurven auf.

Den Streckenrekord in der Formel 1 fuhr hier Oscar Piastri im Jahr 2024 in seinem McLaren Mercedes ein. Max Verstappen ist mit zwei Siegen der Rekordsieger in Miami.

Circuit Gilles-Villeneuve (Montréal) – Kanada

Der Circuit Gilles-Villeneuve in Montréal in Kanada ist eine temporäre Rennstrecke, die speziell für die Rennen der Formel 1 errichtet wird. 1978 wurde der Kurs eröffnet, seitdem ist die Formel 1 hier jährlich zu Gast und veranstaltet den Großen Kreis von Kanada.

Der Kurs befindet sich auf einer künstlich angelegten Insel im Sankt-Lorenz-Strom. Teile der Strecke sind außerhalb des Rennkalenders zum Befahren für den regulären Verkehr freigegeben.

Berüchtigt ist die Strecke vor allem durch die sogenannte „Mauer der Weltmeister“, in bereits mehrere Weltmeister ihre Boliden „parkten“. Mit Blick auf die Länge ist der Kurs mit seinen 4,3 Kilometern eher eine der kürzeren Formel 1 Strecken. Die Anzahl der Kurven liegt bei 15.

Circuit de Monaco (Monte Carlo) – Monaco

Die wohl berühmteste temporäre Formel 1 Strecke befindet sich in Monte Carlo in Monaco. Der Große Preis von Monaco ist alljährlich ein Promi-Schaulaufen der Superlative. Speziell für das Rennen verwandelt sich nahezu das gesamte Fürstentum in eine einzige Rennstrecke.

Das Layout des Kurses kann flexibel verändert werden und wurde dies seit der Eröffnung 1929 regelmäßig. Die Formel 1 ist hier seit 1950 zu Gast und fährt in der Regel auf einer Streckenlänge von rund 3,3 Kilometern und mit 19 Kurven.

In der Formel 1 hält Charles Leclerc im Ferrari aus dem Jahr 2022 den Streckenrekord. Rekordsieger in Monaco ist jedoch Ayrton Senna, der insgesamt sechs Mal die Straßen des Fürstentums als Sieger verließ.

Circuit de Barcelona-Catalunya (Montmeló) – Spanien

Auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya ist die Formel 1 seit 1991 zuhause. Im gleichen Jahr wurde die Rennstrecke eröffnet und ist seitdem der Austragungsort des Großen Preises von Spanien.

Da hier ganzjährig angenehme Temperaturen herrschen, nutzen viele Teams die Strecke in Montmeló traditionsgemäß für die Vorbereitung und das Training. Mit 4,6 Kilometern Länge gehört diese zu den eher kürzeren Strecken der Rennserie. Mit 14 Kurven ist die Herausforderung zudem überschaubar.

Max Verstappen gelang hier im Jahre 2023 der Rundenrekord, der Niederländer gewann den Großen Preis von Spanien zudem von 2022 bis 2024 durchgehend. die Rekordsieger sind dennoch Michael Schumacher und Lewis Hamilton mit jeweils sechs Erfolgen.

Red Bull Ring (Spielberg) – Österreich

In Spielberg in Österreich befindet sich eine der traditionsreichsten Formel 1 Strecken. 1969 wurde der damalige Österreichring eröffnet. Nach einer längeren Umbauphase erfolgte im Jahre 2011 die Wiedereröffnung.

Heute trägt die Strecke den Namen Red Bull Ring und ist seit 2014 wieder fester Bestandteil des Formel1-Kalenders.

Die Fahrer werden auf einer Länge von insgesamt 4,3 Kilometern gefordert, müssen dabei jedoch nur zehn Kurven durchstehen. Besonders spannend geht es hier erfahrungsgemäß an der sogenannten Spitzkehre zu. Diese bietet beste Überholchancen, da die Fahrer von über 320 Kilometern pro Stunde auf rund 70 km/h herunterbremsen müssen.

Silverstone Circuit (Silverstone) – Großbritannien

Denkwürdige Rennen wurden bereits auf dem Silverstone Circuit in Silverstone in Großbritannien veranstaltet. Seit September 1947 ist die Rennstrecke geöffnet. Bereits drei Jahre später war im Jahre 1950 die Formel 1 zum ersten Mal zu Gast. Mittlerweile wurde der Kurs bereits weit mehr als 50 Mal durch die Spitzenklasse des Motorsports befahren.

Mit insgesamt 18 Kurven ist Silverstone in seinem aktuellen Layout für alle Fahrer eine Herausforderung. Darüber hinaus ist der Kurs mit rund 5,8 Kilometern Länge eine der längeren Formel 1 Strecken.

2020 fuhr Max Verstappen hier den Streckenrekord in den Asphalt. Lewis Hamilton ist mit neun Siegen in seinem Heimatland der Rekordsieger in Silverstone.

Circuit de Spa-Francorchamps (Stavelot) – Belgien

Seit es keine Formel 1 Strecken in Deutschland mehr gibt, ist der Circuit de Spa-Francorchamps auch für deutsche Rennsport-Fans eine wichtige Adresse. Der Kurs liegt in den Ardenne und nur rund 20 Kilometer von der deutsch-belgischen Grenze bei Monschau entfernt.

Die Strecke ist enorm anspruchsvoll und trägt den humorvollen Namen „Ardennen-Achterbahn“. Verliehen wurde dem Kurs dieser vor allem durch die Höhendifferenz von 100 Metern im Streckenverlauf, zudem treten in zahlreichen Kurven enorm hohe Fliehkräfte auf.

Bereits seit 1950 wird hier, wenn auch mit Unterbrechungen, der Große Preis von Belgien in der Formel 1 ausgefahren. Der Kurs ist mit knapp 7,1 Kilometern die zweitlängste Rennstrecke des Kalenders. Zusätzlich erwarten die Fahrer hier insgesamt 20 Kurven.

Hungaroring (Mogyoród) – Ungarn

Der Hungaroring in Ungarn genießt eine besondere Tradition. Im Jahre 1986 wurde dieser eröffnet. Zur damaligen Zeit fand während des Kalten Krieges der erste Grand-Prix in einem kommunistischen Landes statt.

Die Strecke befindet sich direkt an der Autobahn und nur rund 20 Kilometer vom Stadtzentrum von Budapest entfernt. Als Beinamen trägt die Strecke die Bezeichnung „flacher Teller“, da sich der Kurs als Zuschauer nahezu vollständig überblicken lässt.

Dennoch gilt die Strecke in Ungarn als herausfordernd und bietet trotz seiner 16 Kurven nur wenige Möglichkeiten für Überholmanöver. Insgesamt zieht sich der Kurs dabei über eine Länge von 4,3 Kilometern.

Circuit Zandvoort (Zandvoort) – Niederlande

Der Circuit Zandvoort liegt unmittelbar an der Nordsee und wurde im Jahre 1948 eröffnet. Die Formel 1 ist seit 1952 hier zu Gast, wobei es seit einer jahrelangen Unterbrechung erst seit 2021 hier wieder zur Sache geht.

Der Kurs wird oftmals als Achterbahnfahrt beschrieben, da stetig Hügel, tückische Kuppen und Bodenwellen überwunden werden müssen. Gleichzeitig weht ständig der Dünensand der Küste auf die Rennstrecke.

15 Kurven prägen das Layout des Circuit Zandvoort, der sich über eine Länge von 4,2 Kilometern erstreckt. Lewis Hamilton hält hier seit 2021 den Streckenrekord, wobei Jim Clark mit vier Erfolgen als Rekordsieger notiert ist.

Autodromo Nazionale di Monza (Monza) – Italien

Eine Legen in der Welt der Formel 1 ist der Autodromo Nazionale di Monza in Italien. Die Eröffnung dieser traditionsreichen Strecke nordöstlich von Mailand geht auf das Jahr 1922 zurück. Erstmals zu Gast war die Formel 1 hier im Jahre 1950. Seitdem wird hier der Große Preis von Italien ausgetragen.

Bei Fahrern ist die Strecke beliebt, da diese mit elf Kurven nur wenig kurvenreich gestaltet ist und viele lange Geraden bietet. In der Regel erreichen die Boliden hier die höchsten Geschwindigkeiten während der gesamten Saison.

Die Strecke von insgesamt 5,7 Kilometern bewerkstelligen die Fahrer so in unter 1:30 Minuten. Den Streckenrekord hält Rubens Barrichello, der 2004 eine Zeit von 1:21 einfahren konnte. Lewis Hamilton und Michael Schumacher sind mit je fünf Erfolgen die Rekordsieger in Italien.

Madrid Madring (Madrid) – Spanien

Der neue Madring Circuit in Madrid feiert 2026 seine Premiere im Formel-1-Kalender und ersetzt den bisherigen Emilia-Romagna-Grand-Prix in Imola. Die Strecke entsteht rund um das IFEMA-Messegelände im Nordosten der spanischen Hauptstadt und kombiniert permanente Streckenabschnitte mit öffentlichen Straßen.

Der Kurs soll etwa 5,4 Kilometer lang sein und rund 20 Kurven bieten. Charakteristisch ist die Mischung aus schnellen Passagen und technisch anspruchsvollen Sektoren. Damit bekommt Spanien ab 2026 zwei Grands Prix im Kalender: Barcelona bleibt erhalten, Madrid kommt neu hinzu.

Als brandneuer Austragungsort gibt es naturgemäß noch keine Streckenrekorde oder Rekordsieger. Der Madrid-GP markiert gleichzeitig den Beginn einer langfristigen Partnerschaft zwischen der Formel 1 und der spanischen Hauptstadt.

Baku City Circuit (Baku) – Aserbaidschan

Inmitten der Metropole Baku in Aserbaidschan befindet sich der Baku City Circuit, der im Jahre 2016 eröffnet wurde. Die moderne Rennstrecke ist jährlich Austragungsort des Großen Preises von Aserbaidschan.

Wie für einen Stadtkurs typisch, ist der Baku City Circuit eine temporäre Rennstrecke und wird speziell für den GP in Aserbaidschan errichtet. Insgesamt rund 6,1 Kilometer prägen die Strecke, ebenso wie acht Rechts- und zwölf Linkskurven.

Charles Leclerc hält seit dem Jahr 2019 den Streckenrekord mit einer Zeit von rund 1:43 Minuten. Der Rekordsieger ist mit zwei Erfolgen Sergio Pérez, der hier 2021 und 2023 gewann.

Marina Bay Street Circuit (Singapur) – Singapur

Im August 2008 feierte der Marina Bay Street Circuit in Singapur feierlich seine Eröffnung. Der Kurs wurde speziell für die Formel 1 geplant und wird als temporäre Rennstrecke vor einem Rennen aufgebaut. Viele Fans bezeichnen die Strecke als das Monaco Singapurs. In der Tat zeigen sich zahlreiche Gemeinsamkeiten zwischen beiden Strecken.

Im Jahre 2023 wurde das Layout der Rennstrecke deutlich verändert. Die Gesamtstrecke verkürzte sich so auf 4,9 Kilometer, die Anzahl der Kurven wurde auf 19 reduziert.

Um dennoch die Renndistanz von 305 Kilometern erreichen zu können, wurde in Singapur die Rundenanzahl von 60 auf 62 erhöht.

Circuit of the Americas (Austin) – USA

Die Heimat des Großen Preises der USA ist seit 2012 der Circuit of the Americas in der texanischen Stadt Austin. Der Kurs zieht sich über eine Länge von 5,5 Kilometern und fordert die Fahrer in insgesamt 20 Kurven heraus.

Kritisiert wurde in der Vergangenheit mehrfach die starke Welligkeit des Streckenbelags. Spannend sind hier vor allem die Höhenunterschiede und die Tatsache, dass die Fahrer entgegen des Uhrzeigersinns fahren.

Lewis Hamilton ist in der Formel 1 in Austin mit fünf Erfolgen der Rekordsieger. Charles Leclerc legte 2019 im Ferrari die bisher schnellste Runde hin.

Autódromo Hermanos Rodríguez (Mexiko-Stadt) – Mexiko

Das Autódromo Hermanos Rodríguez befindet sich in der Nähe von Mexiko-Stadt und wurde am 20. Dezember 1959 eingeweiht. Seit 1963 ist die Formel 1 hier mehr oder weniger regelmäßig zu Gast. Genutzt wird die Strecke zudem für andere Motorsportrennen und in diesem Fall je nach Bedarf angepasst.

Der Grand-Prix-Kurs der Formel 1, der sogenannte Pista Complera, erstreckt sich über eine Länge von rund 4,3 Kilometern und beinhaltet 17 Kurven.

Valtteri Bottas hat im Jahr 2021 den Streckenrekord aufgestellt, Max Verstappen ist mit fünf Erfolgen der Rekordsieger.

Autódromo Jose Carlos Pace (Sao Paulo) – Brasilien

Das Autódromo Jose Carlos Pace ist besser bekannt als Rennstrecke von Interlagos und als solche eine der ältesten Formel 1 Strecken überhaupt. Die Eröffnung des Kurses erfolgte im Jahr 1942, das erste Rennen in der Formel 1 fand hier im Jahre 1973 statt.

Vor allem die hohen Temperaturen und die enorme Luftfeuchtigkeit fordern die Fahrer in der Regel heraus, da die Rennen meist um die Mittagszeit gefahren werden. Darüber hinaus ist die Strecke in Sao Paulo traditionell sehr uneben.

Hinzukommt, dass der Kurs mit 7,9 Kilometern vergleichsweise lang ist. 17 Kurven sind im Layout untergebracht, gleichzeitig bietet der Asphalt zwischen der zweiten und dritten Kurve eine lange Gerade zum Beschleunigen.

Las Vegas Strip Circuit (Las Vegas) – USA

Erstmalig im Jahre 2023 wurde der Große Preis von Las Vegas auf dem Las Vegas Strip Circuit ausgetragen. Der Kurs führt mitten durch die Glücksspielmetropole und wird als temporäre Rennstrecke speziell für das Rennen errichtet.

Besonders beliebt bei den Fahrern ist die 1,9 Kilometer lange Gerade, die direkt über den Las Vegas Strip führt. Die Strecke ist lediglich rund 12 bis 15 Meter breit und wird entgegen des Uhrzeigersinns gefahren.

Mit insgesamt 6,2 Kilometern Länge gehört die Strecke in Las Vegas zu den längeren Formel 1 Strecken. Geprägt ist diese durch 17 Kurven.

Losail International Circuit (Doha) – Katar

Rund 20 Kilometer nördlich von Doha wurde im Jahre 2004 der Losail International Circuit eröffnet. Die Rennstrecke befindet sich an der Ostküste des Landes und liegt mitten in der Wüste. Herausfordernd sind für die Fahrer die äußeren Einflüsse wie der Wüstensand und die enorme Hitze.

Gleichzeitig ist die Strecke mit 16 Kurven eher kurvenreich und mit 5,4 Kilometern Länge leicht über der Durchschnittslänge der Formel 1 Strecken angesiedelt. Zehn der Kurven werden als Rechtskurven gefahren, sechs als Linkskurven.

Yas Marina Circuit (Yas-Insel) – Abu Dhabi

Die Rennstrecke Yas Marina Circuit befindet sich auf der Yas-Insel in Abu Dhabi und wird bereits seit 2009 als Austragungsort für die Formel 1 genutzt. Traditionell wurde hier zwischen 2014 bis 2023 der Saisonabschluss und das letzte Rennen des Formel1-Kalenders ausgetragen.

Der Kurs führt in Teilen unter den sitzenden Zuschauern hindurch und ist an dieser Stelle bei den Fans besonders beliebt. Zudem grenzt die Strecke unmittelbar an die Ferrari World und das Yas-Hotel.

Für Herausforderungen sorgen die sogenannten hängenden Kurven, die sich in den insgesamt 16 Kurven der Strecke eingebettet haben. Die Kurslänge beträgt in der Formel 1 rund 5,2 Kilometer.

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