Barcelona-Tests: Ferrari in guter Frühform

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Die erste Woche der Formel 1-Tests in Barcelona ist rum und die Teams sammelten fleißig Daten. Ferrari deutete dabei an, dass in dieser Saison mit ihnen zu rechnen ist, während sich Mercedes und Red Bull noch zurückhielten. Die Erkenntnisse der ersten Tage sind jedoch mit Vorsicht zu genießen.

Mit 610 gefahrenen Runden ist Mercedes Trainingsmeister, gefolgt von Ferrari (598) und Alfa Romeo (507). Niko Hülkenberg im Renault fuhr mit 1:17,393 Minuten die schnellste Rennrunde. Die Daten von Reifenlieferant Pirelli legen nahe, dass tatsächlich Ferrari die schnellsten Zeiten auf dem Circuit de Catalunya in den Asphalt brannten.

Die Mischung macht´s

Zur neuen Saison macht der Reifenhersteller Schluss mit dem Bezeichnungswirrwarr. Ab sofort bietet Pirelli von C1 (Hart) bis C5 (Hypersoft) fünf Reifenmischungen an, davon werden drei für jedes Rennen angeboten (Regen- und Intermediatreifen ausgenommen). So fuhr Hülkenberg seine Top-Zeit mit dem C5-Reifen, während Ferrari auf der C3-Mischung unterwegs war. Nun veröffentlichte Pirelli wie unterschiedlich sich die Reifen auf die Rundenzeiten auswirken. Demnach ist der C3 gegenüber dem C5 um etwa 1,2 Sekunden langsamer. Rechnet man nun diese Differenz auf die Rundenzeiten der Ferrari drauf, dann waren die Roten aus Maranello mit 1:16,846 (Leclerc) und 1:16,961 (Vettel) die Schnellsten auf dem Kurs in Barcelona.

Mercedes und Red Bull zurückhaltend

Sowohl das Weltmeisterteam von Mercedes, als auch Red Bull zeigten bei den ersten Tests noch nicht ihr volles Potenzial und legten ihr Augenmerk auf die Zuverlässigkeit anstatt auf Performance. So erklärt sich auch, dass Lewis Hamilton die siebtschnellste Zeit fuhr. Sein finnischer Teamkollege Valtteri Bottas landete sogar nur auf Rang 16. Die Red Bull-Piloten Pierre Gasly (8.) und Max Verstappen (9.) fuhren soeben in die Top 10.

Neue Frontflügel

Spätestens mit den Testfahrten in Barcelona ist das Versteckspiel der Teams vorbei. Ein spannender Faktor ist dabei die Neuausrichtung des Frontflügels. Das Überholen war, aufgrund der massiven Luftverwirbelungen der Autos, extrem schwer. Zur neuen Saison wurde daher das Reglement angepasst und die Aerodynamik radikal gedrosselt. Die Frontflügel sind nun bis zu zwei Meter breit und weisen nur noch fünf Luftleitbleche auf. Jedes Team geht in der Form und Anordnung der sogenannten „Flaps“ einen anderen Weg. Kein Frontflügel gleicht dem anderen. Spätestens zum Saisonstart am 17. März im australischen Melbourne wird sich zeigen, welcher Rennstall das beste Konzept hat.  Noch sehen die Bookies den amtierenden Weltmeister Lewis Hamilton (Quote 1.90) vor Sebastian Vettel (Quote 3.15) als Kandidaten Nummer 1 auf den WM-Titel.

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