USA-GP: Hamilton greift nach dem Titel

Mercedes stellt den Champagner kalt. Mit noch vier ausstehenden Rennen kann Lewis Hamilton in Austin seinen fünften WM-Titel klarmachen. Ferrari-Pilot Sebastian Vettel hat 67 Punkte Rückstand auf den Briten. Damit der Deutsche noch Chancen hat, muss Vettel alle Rennen gewinnen und dazu noch auf Probleme von Hamilton hoffen. Doch die Bilanz des Briten auf dem Kurs in Texas ist Extraklasse.

Seit 2012 ist der Circuit of the Americans im Rennkalender und seitdem auch absolutes Hamilton-Land. Von sechs Rennen konnte der Brite fünf gewinnen. Sollte der Mercedes-Pilot auch dieses Wochenende als Erster über die Ziellinie rasen, wäre Lewis Hamilton der zweite Fahrer überhaupt, der denselben Grand Prix fünf Jahre in Folge gewinnen konnte. In Monaco gewann Ayrton Senna von 1989 bis 1993. In Texas konnte einzig Sebastian Vettel die Dominanz des Mercedes-Piloten durchbrechen. 2013 gewann Sebastian Vettel, noch in Diensten von Red Bull, vor Romain Grosjean im Lotus-Renault.

Bei Hamilton-Sieg wird die Luft dünn

Dieses Wochenende spricht alles für Mercedes. Mit 78 Punkten Vorsprung in der Konstrukteurs-Wertung ist den Stuttgartern auch dieser Titel praktisch nicht mehr zu nehmen. Die Roten aus Maranello packen dennoch den Rechenschieber aus. Denn in der Theorie ist der WM-Titel für Sebastian Vettel noch möglich. Dafür darf Hamilton auf keinen Fall gewinnen. Sollte der Brite dennoch am Sonntag als Erster über die Ziellinie fahren und Vettel maximal als Dritter, dann knallen bei Mercedes die Korken. Bei 67 Punkten Vorsprung braucht Lewis Hamilton nur magere acht Punkte mehr holen als der Heppenheimer um sich den fünften Titel zu sichern. Der Druck liegt ganz klar auf der Seite von Sebastian Vettel und Ferrari.

Ferrari spricht vom WM Titel

Der Hauptkonkurrent von Mercedes befindet sich momentan in einer schwierigen Phase. Die Italiener kommen bei dem Speed von Mercedes einfach nicht mit. Unbeeindruckt der Probleme im italienischen Rennstall, ist für den Ferrari-Teamchef, Maurizio Arrivabene eines klar: Der Heppenheimer wird mit der Scuderia Weltmeister, also früher oder später. Das sagte der 61-Jährige am Rande eines Motorsport-Festivals in Norditalien. Wenn es nicht mit dem Teufel zugeht, dann wird in dieser Saison der Titel wieder an Mercedes und Lewis Hamilton gehen. Das sehen auch die Buchmacher so. Sollte der Brite nichts anbrennen lassen und Weltmeister werden, gibt es die Quote 1,01. Auch in Texas ist der Mercedes-Pilot der Favorit auf den Sieg (Quote 1,50). Bei einem Erfolg von Sebastian Vettel und der damit verbundenen Vertagung der WM-Entscheidung gibt es die Quote 3,90.

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