GP von Österreich: Hamilton kann seine Führung ausbauen

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Der Triple-Header, also die Rennen in Frankreich, Österreich und Deutschland innerhalb von drei Wochen, haben für Lewis Hamilton gut begonnen. Mit der neuen Motorenausbaustufe seines Mercedes hat der Brite die Konkurrenz in Le Castellet dominiert und wird auch in Spielberg nahezu unschlagbar sein. Denn wie auch in Frankreich, zählt auf dem Red Bull Ring in Spielberg nur eines: Motorenpower.

Auch wenn Sebastian Vettel nicht in der ersten Kurve Valtteri Bottas über den Haufen gefahren hätte, wäre der Sieger in Frankreich kein anderer als Lewis Hamilton gewesen. Zu dominant war seine Performance in Le Castellet. In Österreich wird seit 2014 wieder gefahren und die vier Rennen in der Steiermark gingen allesamt an die Silberpfeile. Einzig das Wetter könnte der Konkurrenz in die Karten spielen. Die Regenwahrscheinlichkeit ist zwar gering, aber vorhanden.

Hamilton und dann lange nichts

Lewis Hamilton bekommt die Chance, sich ein komfortables Punkte-Polster für spätere Strecken, die Ferrari mehr liegen, aufzubauen. Und das wird er sich nicht nehmen lassen. Schon gar nicht in Spielberg. Auf dem 4,3 Kilometer langen Kurs gibt es dieses Jahr drei DRS-Zonen. Damit wird zumindest im hinteren Feld Spannung erwartet, denn Überholen war in der Vergangenheit schier unmöglich. Mit dem neuen Motorenupgrade hat Mercedes wieder einen Vorteil gegenüber den Roten. Den Streckenrekord hält Lewis Hamilton mit 1:07:411, aufgestellt im letzten Jahr, der am Wochenende ziemlich ins Wanken geraten wird.

Vettel muss auf Wunder hoffen

Auf den langen Geraden wird Sebastian Vettel im Ferrari nicht an Hamilton herankommen. Die Wetterprogose dürfte ihm zumindest etwas Hoffnung machen. Zu den ersten Trainings am Freitag besteht eine Regenwahrscheinlichkeit von 40 Prozent. Wie es dann am Samstag aussieht, ist sehr vage. Sollte der Freitag verregnet sein, dann ist es für alle Teams schwierig das richtige Setup für trockene Bedingungen im Qualifying zu finden.

DRS ohne Ende

Wie schon in Australien und in Kanada wurden die DRS-Zonen in Österreich erhöht. Nun ist auch die Bergauf-Gerade mit dem kleinen Linksknick nach der ersten Kurve eine Überholzone. Damit sind die kompletten Vollgaspassagen mit DRS-Zonen versehen, sodass nahezu der halbe Kurs mit offenem Flügel gefahren werden darf, wenn man nah genug am Vordermann ist. Die Veranstalter erhoffen sich damit mehr Rennaction, denn in der Vergangenheit waren Überholmanöver in der Steiermark Mangelware. Sollte Hamilton jedoch die Pole holen, wird er sich unter normalen Bedingungen den Sieg nicht nehmen lassen.

Wett-Tipp: Hamilton gewinnt in Österreich! Quote 1,30.

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